Verfasst von: LaScotia | Juni 14, 2019

Endergebnis

❤️❤️❤️ : ❤️

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

die glückliche Familie McSomething, wohnhaft auf einer kleinen Insel am Rande der Welt, freut sich, Ihnen das Endergebnis der Familienplanung bekanntgeben zu dürfen.

Am Dienstag, den 11. Juni 2019, hatte es die kleine

Naomi Joanne McSomething

plötzlich sehr eilig und erblickte um 6 Uhr 20 das sonnige Licht der Welt.

Mit großen, wachen und wunderschönen Augen und einem alarmierend lauten Geschrei eroberte sie unsere Herzen im Sturm.

Naomi wog bei ihrer Turbogeburt genau 3.100 Gramm und war 49 Zentimeter groß.

Ich dachte, das sollten Sie jetzt wissen.

Verfasst von: LaScotia | April 29, 2019

Take care guys

Ich bin mal eine Weile offline.

Macht Euch keine Sorgen, uns geht’s gut.

Verfasst von: LaScotia | April 20, 2019

Augen! Sinn! Aus…

Ihr seid mir ja wohl so eine Bande… 🙈😂

Verfasst von: LaScotia | April 18, 2019

Joyce

Es war eine wilde Achterbahnfahrt am Himmel.

Pete und ich hatten einige Zeit darüber diskutiert, ob ich es machen soll oder nicht.

Und klar, wenn, dann wäre jetzt sicher noch die beste Zeit dafür.

Es ging also irgendwann nur noch um das wie.

Wie komme ich dorthin?

Mit dem Auto von den Inneren Hebriden nach Westnorwegen würde ganz sicher 3 bis 4 Tage dauern. Pro Strecke.

Auch die regelmäßigen Flugverbindungen sehen sehr düster aus.

Also entscheide ich mich für die scheinbar komfortable Variante und telefoniere mit einer Handvoll Anbietern.

Am Ende sage ich nicht dem billigsten Angebot zu, das tue ich eigentlich nie, sondern dem günstigsten.

Wir verabreden die Startzeit, und wann ich wieder zurück will.

Und so stehe ich am Vormittag wie besprochen auf dem winzigen Flugplatz der Insel.

Umarme und Küsse meine Liebsten zum Abschied.

Verspreche den Kindern, ihnen etwas mitzubringen, obwohl ich noch keine Ahnung habe, was das wohl sein wird…

Die Piper Seneca sieht so verheerend klein und zerbrechlich aus. Mit diesem winzigen Flugzeug soll ich jetzt über die Nordsee fliegen? Welcher Teufel hat mich jetzt wieder geritten?

Ich ziehe meinen Trolley hinter mir her, drehe mich kurz vor dem Flugzeug noch mal um und winke den vier wichtigsten Menschen in meinem Leben zu.

Die Pilotin kommt um ihr Fluggerät herumgelaufen und begrüßt mich mit einem strahlenden Lächeln, das mich auf der Stelle für sie einnimmt.

Ich wusste, dass eine Frau mich fliegen würde. Ich war allerdings nicht auf Joyce vorbereitet.

Hundertsiebzig Zentimeter Gutelaunegarantie auf eine Figur verteilt, als würde sie sonst ihren Tag mit Triathlon verbringen.

Wir verstehen uns auf Anhieb.

Joyce erklärt mir kurz („Sorry, aber das ist eine Pflichtveranstaltung.“) die Sicherheitshinweise und zeigt mir dann, wie ich am besten die komfortable Kabine der Seneca besteigen kann, ohne mir einen Bänderriss oder ähnlich dusselige Verletzungen zuzuziehen.

„Du darfst natürlich auch vorne bei mir sitzen“, sagt Joyce fröhlich, „aber da hinten ist es wirklich viel bequemer, und da gibt es auch Kaffee und eine Kühlbox mit Getränken und kleinen Snacks. Wir sind immerhin ein paar Stunden unterwegs.“

Ich mache es mir schräge hinter Joyce bequem. Es ist wirklich alles da. Eine große Thermoskanne voll mit heißem, starkem Kaffee. Eine Kühlbox mit allen möglichen Getränken, sogar eine kleine Flasche Sekt sehe ich darin.

Die beiden Propeller machen einen ziemlichen Lärm beim Start, aber mit der Zeit gibt sich das wieder. Oder ich gewöhne mich daran, wer weiß…

Wir werden, sagt Joyce, als wir in 22.000 Fuss Höhe über Applecross Kurs auf die Orkneys nehmen, etwa dreieinhalb Stunden brauchen. Von den Orkneys geht’s über die Shetlands weiter über die Nordsee nach Ålesund an der norwegischen Westküste.

Ich mag Joyce, ich mag die unaufgeregte Art, mit der sie mir zu jeder Sekunde zu verstehen gibt, immerzu Herrin der Lage zu sein. Wie sie eine Sicherheit verkörpert, die Vertrauen einflößt.

Nach den Orkneys ist Schluß mit guter Sicht, Wolken verdecken die Sicht nach unten und die kleine Piper muss sich heftig schütteln, um gegen das schlechter werdende Wetter da draußen anzufliegen.

Es geht rauf und runter und dieser Flug ist tatsächlich so etwas wie die längste Achterbahnfahrt meines Lebens. Zum Glück stört mich sowas nicht wirklich. Zum Glück, denn bei allem Komfort hier oben: ein Klo sucht man in dem kleinen Flugzeug vergebens.

Ich frage Joyce, dieses fröhliche Mädchen von vielleicht 27, 28, allerhöchstens 30 Jahren, woher sie kommt und wie lange sie schon fliegt.

Joyce erzählt mir, dass sie ursprünglich von Trinidad und Tobago kommt, ihre Mutter sich dann irgendwann in einen britischen Luftwaffenoffizier verliebt hat und mit dem nach England zog. Okay, das erklärt ihre wunderbare Haarpracht und ihre wunderschöne Hautfarbe.

Sie war sieben, als ihr „Dad“ – sie nennt ihn so, weil er für sie ihr Dad ist und sie ihren leiblichen Vater nie kennengelernt hat – sie zum ersten Mal auf einen Flugplatz mitnahm und sie mit ihm in einer einmotorigen Cessna fliegen durfte. In dem Moment war Joyce klar geworden, dass sie in ihrem Leben nie etwas anderes machen wollte als zu fliegen.

Mittlerweile ist sie 29, sagt sie, und sie hat mittlerweile alle notwendigen Lizenzen, um Menschen von A nach B durch die Luft zu befördern. Sie sei früher auch mal eine Zeitlang Langstrecke geflogen mit Lear Jets, aber das war ihr auf Dauer zu öde.

Schließlich, so doziert Joyce weiter, sei beim fliegen doch nicht das stupide starren auf die Instrumente und alles dem Automaten überlassen das A und O, sondern Start und Landung. Mit dieser wunderschönen kleinen Piper könne sie auch auf einer Viehweide landen oder auf einem Strand, wenn es sein muss. Hauptsache, sie habe nur ein paar hundert Meter Platz zum geradeaus fahren…

„Wenn du auf dem Rückflug hier vorne sitzen möchtest, zeige ich es dir mal.“ Okay, das Angebot nehme ich natürlich an.

Der wilde Ritt über die Nordsee ist gleich vorbei, Joyce funkt mir unverständliches Kauderwelsch in ihr Mikrofon und dreht sich dann zu mir um. „Wir müssen noch ein bißchen warten in Ålesund, Camilla, die wollen erst zwei solche dicken Flugwürste runterhaben. Sollen wir dann nicht eine kleine Extrarunde fliegen und uns deine Inselchen mal aus der Luft ansehen?“

„Flugwürste?“ frage ich.

„Ja, diese dicken Würste, wo sie ein paar hundert Leute reinstopfen und ihnen Flüge für 10 £ andrehen. Das hat doch nichts mit fliegen zu tun, das ist doch nicht ästhetisch!“

Ich muss lachen. Sie gefällt mir sehr, meine freche tolle Pilotin aus der Karibik.

„Wie geht es für dich weiter?“, will ich wissen, „wohin fliegst du nachher?“

„Auftanken, was essen und dann hab ich einen Job unten in Stavanger. Ich hole da ein paar Leute ab und bringe sie rüber nach Aberdeen. Geht mich nichts an, aber in dieser Kombination klingt das für mich sehr nach irgendwas mit Öl…“

Da unten, zeigt Joyce aus dem Fenster, das müsste es sein. Sie wirft noch einen Blick auf die Landkarte auf ihrem Schoß, und nickt. Ich finde das so bemerkenswert in der heutigen Zeit. Eine Landkarte. So ein richtiges Faltenmonster aus echtem Papier…

Es ist seltsam. Wir fliegen über ein paar Inseln hinweg, wie es sie hier zu Dutzenden gibt. Aber diese da unten…. Was wollte Shlomo mit ihnen? Und was soll ich damit?

Wenig später landen wir in Ålesund. Joyce und ich verabschieden uns. Ich laufe mit meinem Trolley zur norwegischen Einreisekontrolle, sie fährt mit der Piper weiter auf die andere Seite des Rollfeldes zur Tankstelle für die Kleinflugzeuge.

In ein paar Tagen holt sie mich hier wieder ab.

Ich winke ihr nachdenklich hinterher. was wird mich hier erwarten in den kommenden Tagen?

Verfasst von: LaScotia | April 12, 2019

Somethingøya

Kurz zwischendurch, liebe Leute:

Ja, es ist alles gut. Ich bin nur gerade unterwegs.

Es ist eine spannende Reise.

Eine Reise auf den Spuren eines sehr entfernten Verwandten, der mein Leben veränderte, ohne dass wir uns je kennenlernen durften.

Ich melde mich, wenn ich wieder zu Hause bin.

Verfasst von: LaScotia | März 29, 2019

No more blowjob

Knack.

Der Spaß ist vorbei.

In nächster Zukunft würden ihm Blowjobs eher Schmerzen bereiten denn Vergnügen.

Worauf immer ich gebissen haben mag, es hat mit einem hässlichen und in meinem Kopf sehr lauten krachenden Geräusch einen vordern oberen Schneidezahn pulverisiert und in wenigen Augenblicken in eine scharfkantige Ruine verwandelt.

Der Schmerz hält sich in Grenzen.

Für mich.

Aber meine Zunge leidet schon sehr, denn irgendwie bin ich jetzt ständig dabei, mit ihr diese Furchen zu erkunden und zu kartografieren.

Ich mag mir nicht vorstellen, wie unangenehm das für den Strubbeligen sein müsste, also werden wir vorerst auf oralerotische Abwechslungen verzichten müssen…

Verfasst von: LaScotia | März 25, 2019

Two in one

Du vögelst mich gerade um Sinn und Verstand.

Ich sehe in deinen Augen, was du fühlst.

Wie sehr es dir gefällt, was achteinhalb Zoll voller Spaßhormone tief in mir anrichten.

Deine Augen wandern hin und her.

Von meinen Augen zu meinen wild schaukelnden Brüsten und zurück.

Höre ich dich stöhnen?

Oder bin ich es?

Ich kann es dir nicht sagen.

Nichts kann ich dir jetzt sagen.

Denn ich habe den Schwanz deines besten Freundes tief in meinem Mund und in diesem Augenblick jagen gerade mehrere Dutzend Millionen seiner Spermien durch meine Kehle ihrem jähen Säuretod in meinem Magen entgegen…

Verfasst von: LaScotia | März 16, 2019

Das alte Cello

Es gibt sie.

Diese historischen Instrumente mit den tollen Kurven.

Die auf ihnen spielen dürfen, schwören, nie etwas besseres angefasst zu haben.

Für die allermeisten bleiben sie ein Leben lang ein Traum.

Wunschtraum.

Der Geologe streicht mit virtuosen Händen und geübten Griffen über sein kurviges Instrument.

Entlockt ihm die tollsten Töne über mehrere Oktaven.

Irgendwann – zwischen einfach und doppelt gestrichenem hohen C – flüstert der Geologe der Reisetante ins Ohr, sie sei für ihn die leibhaftige, die einzig wahre, die Camivari!

Und die Reisetante außer Dienst, so eben wieder zu sich kommend, fragt sich, ob dieser widerliche Teufel sie soeben tatsächlich „altes Cello“ genannt hat…

Hmmm… Freunde, mal was anderes: fressen Schweine wirklich den kompletten Geologen-Kadaver? Also auch Knochen, Haare, Nägel, all so’n Zeug? Weiß das jemand?

Danke.

Verfasst von: LaScotia | März 10, 2019

Die Eitelkeit der alten Dame

Es klappt immer noch.

Ich bin ein wenig stolz auf mich.

Doch, liebe Leute, auch alte Damen mit unfrisiertem Stroh auf dem Kopf und der Figur eines gut gefüllten Hogshead Fasses dürfen sich noch gewisse Eitelkeiten erlauben.

Und ja, ich bin ein bisschen stolz auf mich.

Im menschlichen Körper laufen Prozesse und Geschehnisse ab, auf die man aktiv gar keinen Einfluss hat.

Die Schwellkörperchen in den erotischsten Achteinhalb Zoll des Strubbeligen zum Beispiel können von ihm gar nicht bewusst zur Arbeit motiviert werden.

Klar, er kann Hand anlegen und dann passiert, was eben so passiert.

Aber jetzt liegt er einfach so da und hat keine Gelegenheit, mit seinen Händen zuzugreifen oder sonstwie aktiv tätig zu werden.

Und ich stehe einfach so da.

Okay, ich habe nichts an, und ich bin dabei, mich mit einer wunderbar duftenden Bodylotion einzucremen.

Und ich stehe so direkt vor ihm, dass er es alles sieht.

Ach, wie schön.

Dieser Blick.

Dieser tolle Gesichtsausdruck.

Und dann bewegt sich das Laken an einer Stelle, die er gerade nicht aktiv ansteuern kann.

Ich weiß ganz genau, was da unten gerade passiert.

Achteinhalb Zoll, die fröhlich zum Leben erwachen.

Lächelnd stelle ich die Creme zurück auf die Kommode.

Vorsichtig nehme ich den schlafenden Johnny hoch und trage ihn nach nebenan in sein Zimmer. Lege ihn in sein Bettchen und decke ihn zu.

Leise zurück ins Schlafzimmer.

Peter und ich küssen uns nur mit Blicken.

Gillian liegt auf Daddys Bauch, es ist besser, wenn ich sie jetzt als nächste aus einem Aktionskreis nehme, in dem sie noch ganz lange nichts zu suchen hat.

Als letzte ist Zoë an der Reihe. Sie mag weder Daddy noch ihr Stofftier loslassen und es wird ein kleiner, geräuschloser Kampf. Aber natürlich ist Mom stärker und gewinnt am Ende.

Ungeduldig, denn Mom, diese unförmige alte Dame, will sehr schnell zurück zum tollsten Babymacher der Welt.

Ungewiss, wie lange der sich noch von ganz allein für sie aufrichtet und ihr eine schlaflose Nacht verspricht…

Verfasst von: LaScotia | März 8, 2019

Spätwinter

Februar.

März.

Spätwinter.

Es ist eine besondere Zeit im Jahr.

Zeit der Tränen und der Freude.

Zeit des Lichts.

Zeit der länger werdenden Tage.

Zeit der heftigen Stürme.

Zeit der Polarlichter und des Schnees.

Zeit der Liebe.

Zeit der Trauer.

Zeit, die wie ein Formel 1 Fahrer immerzu auf dem Gaspedal des Lebens steht und immer schneller an dir vorbei zu rasen scheint.

Spätwinter auf den Hebriden.

Das Leben entdeckt sich überall neu, sprießt und entspringt und gedeiht.

Ich sitze am Feuer, dick eingepackt. Mein Sohn liegt eng an mich geschmiegt unter der Wolldecke, nur sein kleines Wollmützchen schaut etwas heraus.

Meine Töchter kuscheln sich an ihren Daddy, eingewickelt in mehrere Lagen Wolle, Gore Tex und Lammfelle.

Der Strubbelige liest ihnen aus einem zerfledderten Buch aus einer anderen Welt Geschichten aus einer anderen Zeit in einer Sprache aus einem anderen Leben vor.

Sie wissen nicht wirklich, dass ich die Sprache ihres Daddys mittlerweile ganz gut verstehe, wenn er sie spricht. Sie müssen es auch nicht wissen.

Zoë und Gillian glauben, Afrikaans sei für sie die gesuchte und gefundene Geheimsprache, in der sie miteinander vor mir tuscheln können, ohne dass ich sie verstehe.

Ich lasse sie in ihrem Glauben. So wie diese wunderbaren kleinen Mädchen ihre Geheimnisse haben wollen, müssen sie mir das meine eben auch zugestehen.

Johnny wollte gerade einschlafen, glaube ich, als er wohl durch meine mehreren Lagen Wolle hindurch den Tritt seines Geschwisterchens in meinem Bauch gegen seinen Kopf spürt.

Er hat es schon ein paar Mal mitbekommen und jedesmal untersucht er mit einer unfassbaren Faszination meinen Bauch.

Ich hatte seit meiner zweiten Schwangerschaft immer das ganz deutliche Gefühl, dass die „künftigen“ Geschwister miteinander kommuniziert hatten, durch die Bauchdecke hindurch.

Nummer Vier ist anders als die drei anderen: Nummer Vier bewegt sich anders.

Ich hatte schon Kickboxer, Leichtathleten und Grubenarbeiter in meinem Bauch.

Dieses Kind scheint in mir zu tanzen.

John flüstert in einer Sprache, die wahrscheinlich nur John und Nummer Vier verstehen, auf sein zukünftiges Geschwisterchen ein, und aus dem wilden keltischen Steptanz wird augenblicklich ein langsamer Walzer oder Slow Fox.

Peter und ich kommunizieren mit den Augen.

Wir brauchen keine Worte.

Gillian ist in seinem Arm eingeschlafen und Zoë lauscht sehr gespannt, wie Daddy mit seiner ruhigen, tiefen Stimme die Geschichte zu Ende liest.

Spätwinter.

Zeit der Rückkehr des Lebens.

Zeit der Rückkehr nach draußen.

Older Posts »

Kategorien

Kiira

A story I want to tell

Ideenwerkstatt

Gedichte, Geschichten, Ideen und mehr

Leben halt

Kommentarfunktion Aufgrund der neuen Richtlinien zum Datenschutz (GDPR) bitte ich euch auf Folgendes zu achten: Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärt ihr Euch mit der Speicherung und Verarbeitung eurer Daten durch meine Website einverstanden

GLEICHAnders

Meine Plattform "GLEICHAnders" werde ich nutzen, um über verschiedene Themen zu berichten - u.a.etwa wie Integration besser gelingen kann, über den anfänglichen erlebten Kulturschock, wie tief Vorurteile in Menschen verankert sind, meine Erfahrungen mit Rassismus und warum so viele gemischte Beziehungen scheitern, über die Erziehung von Kindern die mehrere Kulturen in sich tragen, usw. Komm mit und tauche in meine bunte Welt ein.

freudenwege

auf den pfaden der freude

Blaubeermuffins machen glücklich

...und Glücklichsein ist gut für die Gesundheit.

miasraum

Das Leben und das Sein

Gipfelstürmer - Sternenfänger

Das Leben ist Schwarzweiss - mit einem Feuerwerk aus Erlebnissen wird es bunt

Mitohnesahne's Blog

Das Leben- mit und ohne Sahne Fotos und Bilder unterliegen meinem Copyright 2018/19 by mitohnesahne

Anny Page's World

Bist du dir selbst wichtig? JA!

meinekleinechaoswelt

Klischees? Schubladendenken? -OHNE MICH !

JuckPlotz

Das Rauf und Runter im täglichen Leben

Verbalkanone

Gedanken und Texte eines Nordlichts

Blickpunkt - Die Freiheit des Denkens

Erst, wenn man die Angst vor dem Tod verloren hat, kann man wirklich beginnen zu leben

Thomas hier...

Gedanken, Gedichte, Fotos, Musik