Verfasst von: LaScotia | Juni 22, 2017

Willkommene Flüchtlinge

Es ist warm, also… für unsere Verhältnisse hier oben, und relativ feucht. 

Ein Paradies für die fiesen, kleinen Invasoren. 

Millionen von ihnen tummeln sich rund um den schönsten See des Vereinigten Königreichs. 

Manchmal, sagt Oksana schulterzuckend, sind so viele von ihnen in der Luft, dass sie den Loch Lomond von ihrer Terasse nicht mehr sehen kann. 

Und dabei sind Ufer und Terasse doch nur 15 Meter voneinander entfernt…

Manche sagen, dass Midges nicht ganz so lästig sind wie z. B.  Mücken. 

Das mag sein, wenn man nur von einer Handvoll Viecher redet. 

Aber wenn sie zu viele werden, dann geht plötzlich gar nichts mehr in einer kleinen Ortschaft wie der, wo Oksana und Ben leben. 

Ben wurde von seiner Firma zu einer Fortbildung geschickt und ist die ganze Woche über in Newcastle. 

Also hat Ksana den kleinen Boris (der ist jetzt auch schon ein halbes Jahr alt, ist das ein Wahnsinn!?) ins Auto gesetzt und ist mit ihm geflüchtet. 

Auf unsere kleine Insel, auf der wir von derartig furchtbaren Invasionen bis jetzt verschont blieben. 

Und so machen wir uns hier eine schöne, lustige Moms & Kids Zeit, lassen uns dabei von Peter verwöhnen und lachen unsere lieben Bauarbeiter um Sinn und Verstand…

Verfasst von: LaScotia | Juni 16, 2017

An der Pier

Ich stehe auf dem brüchigen Beton der Pier. 

Auf dem Schiff gibt der Kapitän das Kommando, die letzte Leine los zu machen und kleine Fahrt voraus zu geben. 

Im Nieselregen stehe ich auf der Pier und sehe zu, wie das Schiff mit all seinen Menschen an Bord langsam den Bug auf den engen Ausgang der Hafenmolen ausrichtet und sich von der Pier entfernt. 

Gen Meer. 

Fort von mir. 

Ich schaue dem Schiff noch eine Weile hinterher. 

Winke ich?

Nein. 

Wünsche ich mir ein Wiedersehen?

Ja. Mag sein. 

Vielleicht. 

Unbedingt. 

So wie diesem Schiff sehe ich im Moment einigen Menschen hinterher. 

Im Nieselregen. 

Auf dem brüchigen Beton der Pier. 

Werde ich sie je wiedersehen?

Wer weiß…

Ich stehe noch auf dem brüchigen Beton der Pier, als eine dicke schwarze Wolke aus dem Schornstein des Schiffes in den Abendhimmel qualmt. 

Der Kapitän auf der Brücke hat das Schiff zwischen den Molen hindurch manövriert und jetzt das Kommando „Volle Fahrt voraus!“ gegeben

Nein. 

Ich werde sie nicht wiedersehen. 

Ich schaue dem Schiff nach, bis es am Horizont verschwindet. 

Ich drehe mich traurig um. 

Sie sind weg. 

Dann gehe ich die ganze lange Pier über ihren brüchigen Beton zurück. 

Aus dem Nebel rennen die Prinzessinnen auf mich zu. 

Ich bücke mich und fange sie auf. 

Drücke sie an mich. 

Küsse sie. 

Ja Mädels! Ich liebe euch auch!

Dann taucht er auf. 

Aus dem Nebel, der mittlweile kräftiger, waagrechter Hebridenregen geworden ist. 

Hey Schönheit, da bist du ja. Was machst du hier?

Ich? Ich habe doch nur dem Schiff hinterher geschaut. 

Schiff? Was denn für ein Schiff, Schönheit? Hier? Bei uns im Garten? Du bist ja süß. Komm rein…

Ich bin ganz verbiestert. Wo eben noch der brüchige Beton der Pier war, stehe ich jetzt im knöchelhohen Gras meines Gartens. 

Als ich mich umdrehe und den brüchigen Beton der Pier in Richtung Haus verlasse, sehe ich da hinten am Himmel über Trotternish 

die dunkle Rauchfahne des Schiffes. Des Schiffes mit all den Menschen, die gegangen sind. Die ich nicht mehr wiedersehen werde

eine dunkle Wolke.

Ja, komm lass uns reingehen, sage ich, es gibt gleich Regen…

Verfasst von: LaScotia | Juni 15, 2017

Toleranter Akzeptanzschwindel

Camilla, du bist doch ein toleranter Mensch, sag mal bitte, was denkst du denn über <XYZ>?

‚<XYZ>‘ ist jetzt mal der Platzhalter für das Thema, zu dem ich gebeten wurde, meine Gedanken, meine Meinung zu äußern. 

Und weil ich zumindest ein ehrlicher Mensch zu sein versuche, sage ich also meine Meinung. 

Teile meine Gedanken. 

Zum angesprochenen Thema XYZ

Nicht selten erlebe ich dann – wohlwollend formuliert – betretenes Schweigen bis hin zu entsetztem Abwenden. 

Und habe wieder gelernt, wie einfach es ist, meinen Prinzessinnen dieses hübsche Thema eines Tages mal näherzubringen…

Ach so, ja: wenn Ihr ABC meint und hören wollt, dann fragt mich besser nicht nach XYZ. 

Bei solcher Form der Intoleranz hört meine Akzeptanz dann meistens auf..

Verfasst von: LaScotia | Juni 1, 2017

Morgenorgasmus

Freunde, ich glaube es ja nicht!

Total verbiestert wache ich auf. 

Völlige Ruhe im Haus. Blick zur Uhr. 

Kann nicht wahr sein. 

Habe ich wirklich 10 Stunden am Stück geschlafen?

Gott, wie lange ist das her…

Tapse etwas verstört nach draußen. 

Pete sitzt auf dem Quad, Gillian bei ihm im Kindersitz. Er redet vergnügt mit den Bauarbeitern, und die himmeln die beiden Inselprinzessinnen an. 

Zoë thront hoch oben auf einem großen Sandhaufen und spielt mit ihrem bunten Baustellenspielzeug, dass sie von den Baujungs geschenkt bekommen hat. 

Gillian sieht mich, ruft laut nach mir und meine Sonne geht auf. 

Ich gehe zu den Jungs, begrüße alle, gebe meinen Lieblingsmenschen einen Kuss und fordere Zoë auf, gefälligst zu mir zu kommen, wenn sie auch einen abbekommen will. 

Aha. So ist das also. 

Noch keine 3 Jahre alt, aber Mommy’s Küsse in der Prioritätenliste schon mal soweit nach hinten sortieren, dass der Bau einer Straße zum Gipfel des Sandhaufens wichtiger ist. 

Na warte, du kleines Biest, das kriegst du wieder…

Schönheit, wie gehts dir?, fragt Pete, du hast so fest geschlafen, da hab ich dich liegen lassen. War okay, oder?

Ja!, sage ich, Danke! Das war großartig. Ich hab seit Ewigkeiten nicht mehr so gut geschlafen. So aufzuwachen ist fast geiler als ein Orgasmus…

Platschendes Geräusch, als Pedro, dem spanischen Maurer, sein Kaffeebecher aus der Hand fällt…

Verfasst von: LaScotia | Mai 30, 2017

Ratespiele ohne Frage und Antwort

Liebe Leute, ich lache so gerne, wie ihr wisst. 

Und ich finde es so schön, wenn ihr mich zum Lachen bringt. 

Aber denkt bitte mal daran, ich bin mittlerweile im 6. Monat und No3 nimmt mehr Platz ein als gut ist für ein muskelkatergeplagtes Zwerchfell (früher sagte ich immer Zwergfell, was dann bei Gesprächspartnern und Bloglesern für Krämpfe in diesem empfindlichen Organ sorgte…). 

Natürlich dürft Ihr Euch Gedanken machen, aber ich habe bisher nicht zu einer Art Namenswettbewerb für No3 aufgerufen, nicht wahr?

Wir haben längst einen Namen. Übrigens für beide möglichen Fälle. 

Also, wenn Ihr bitte etwas an meine Gesundheit denken mögt, und Eure Ideen erstmal für Euch behaltet?!

Ginge es nach meinen Lesern, so würde ein Mädchen zur Zeit wahrscheinlich Cheyenne Marie oder aber Phoebe Celestine heißen sollen. 

Die Jungs kloppen sich um Oscar Fitzpatrick und Edward

Du liebe Güte, wie kommt man denn bitte sehr auf so etwas…

Oh shit, mein Bauch tut weh… hat mal einer ’n paar Kleenex zur Hand?

Verfasst von: LaScotia | Mai 24, 2017

Bau(ch)update

Das einfache zuerst: in meiner Blogpause hat es eine Menge lieber Anfragen nach meiner Gesundheit gegeben, dafür jetzt mal meinen ganz herzlichen Dank. 

Uns allen geht es supergut, wir haben ein Bilderbuchfrühjahr, wie es sich für die Inseln der westlichen Highlands gehört. 

In 24 Stunden erlebst du bei uns alle vier Jahreszeiten, manche sogar mehrmals am Tag.

Gestern noch saßen wir in Shorts und T-Shirt bis spät in den Abend am Feuer und sangen unsere Lieder, und heute früh leuchten die Berge drüben auf dem Festland schon wieder strahlend weiß und frisch gepudert…

Die Prinzessinnen wachsen und gedeihen,  erweitern in beängstigender Geschwindigkeit ihren Aktionsradius und halten uns immer unter Dampf. 

Unsere kleine Farm, die ja hier Croft heißt, ernährt uns mittlerweile sehr gut. 

Ich bin begeistert, wie schnell es uns gelungen ist, die tölpelhaften Anfängerfehler zu erkennen und zu beseitigen, und das Ziel, nach spätestens 6 Jahren nicht mehr Geld auszugeben als wir einnehmen, erscheint sehr realistisch. 

Peter hatte die Idee, ein Feld mit Gerste anzubauen, die wir dann direkt vermarkten. So haben wir bereits jetzt die gesamte Ernte verkaufen können, eine kleine Destille auf Islay nimmt sehr viel ab und der Rest geht an die Brauerei auf Skye. 

Dort gibt es auch eine Firma, die Felle aufkauft, gerbt und verarbeitet. Sehr hochwertige Ware, sehr gute Qualität. Auch wir beliefern sie mittlerweile, wenn unsere Highlander oder Lämmer zum Schlachter kommen. 

Naja, und dann bauen wir ja zur Zeit. 

Unser Haus muss dringend der wachsenden Familie angepasst werden, und so kam eines Morgens mit der ersten Fähre der Bautrupp hier an. 

Es wurde Erdreich bewegt und verschoben, es wurden Gräben ausgehoben, in die die Fundamente für den Anbau gegossen werden sollten, und dann knackte und krachte es ganz furchtbar, es herrschte betretene Ruhe auf unserer Baustelle und wir zogen spontan um ins Gästehaus. 

Was war passiert?

Eines der alten Fundamente hat beim ausbaggern nachgegeben und ist abgesackt. Ein großer Riss in der Aussenmauer als sichtbares Resultat. 

Nach ein paar Tagen kam so ein Prüfingenieur vom Festland mit allerlei komplizierten Geräten und Messinstrumenten. 

Ergebnis: Glück im Unglück, der Riss ist zwar nicht schön, aber er stört uns nicht, da dieser Teil der Wand sowieso weggerissen wird, wenn der Anbau steht. Es besteht keine Einsturzgefahr, das war zu der Zeit das wichtigste für uns!

Ansonsten ist das Wichtigste ja ohne Frage No3!

No3 entwickelt sich prächtig und absolut innerhalb der normalen Toleranzbereiche. 

Ich bin in der 23. SSW, und Stöpselchen dürfte im Augenblick ein knappes Pfund wiegen und 25-30 cm groß sein. 

Nach anfänglichem Terror von innen (ihr erinnert euch? Ich habe bei No3 mehr gekotzt als bei den beiden Prinzessinnen zusammen…) gibt Stöpselchen seither völlige Ruhe und wächst still vor sich hin. 

Das darf auch gerne so bleiben, noch so ein Karate Kid wie Gillian es war, muss ich nicht wirklich haben…

Noch ein Wort zu meinem strubbeligen Teufel: sprecht ihn nicht an. Er ist sehr angespannt heute! Heute Abend spielt sein Herzensclub im großen Finale gegen die „Blumenhändler“ (O-Ton Peter) aus Amsterdam…

Ich werde die Töchter rechtzeitig ins Bett bringen um ggf. wieder psychologischen Support leisten zu können…

Verfasst von: LaScotia | Mai 24, 2017

Danach. Davor. Oder Mittendrin?

Auch in Zeiten der höchsten Terrorwarnstufe geht unser Leben hier weiter. 

Leider geht es in der heutigen Zeit ja schon längst nicht mehr darum, mit irgendwas abschließen zu können. 

Nach dem Terror ist vor dem Terror, nach London kam Paris, nach Paris kam Nizza, nach Nizza kam Berlin, nach Berlin kam Manchester. 

Ja, es mag sein, dass ich die Reihenfolge etwas durcheinander gebracht habe, aber die ist mir ehrlich gesagt egal, denn dass nach Manchester eine weitere Stadt in Europa in diese traurige Reihe wird aufgenommen werden müssen, dass diejenigen, die diesen Terror politisch zu verantworten haben, zum x-ten Male dieselben politisch korrekten Satzbaukastenfloskeln in widerlicher, weil nicht mehr ernstzunehmender Betroffenheit in Mikrofone heucheln, das dürfte so sicher sein wie der kommende Sonnenuntergang. 

Berühmte Bauwerke werden nachts allen Energiespargeboten zum Trotz in den aktuell erschütterten Landesfarben angestrahlt, und Millionen von Gruppenbetroffenen ändern spontan ihre Profilbilder in den sozialen Netzwerken. 

Die Photoshopkünstler der Welt haben Hochkonjunktur, wenn es darum geht, hübsche, betroffen wirkende (oder betroffen machende?) Bildchen zu kreieren, die sich in Windsseile im Netz verbreiten. 

Hip ist, wer betroffen ist. 

Noch hipper ist, wer nach wie vor die Augen davor verschließt, dass Europa angegriffen und in seinen Grundfesten erschüttert wird. 

Es ist ja so herrlich bequem und vor allem so herrlich opportun, auch nach dem -zigsten flaggenbeleuchteten Gebäude und den -zigsten geheuchelten, verlogenen Politikerfloskeln an diese Märchen vom Einzeltäter zu glauben. 

Ich bin vor allem nicht mehr betroffen, ich fühle eine Stinkwut in mir aufsteigen!

In erster Linie auf die Terrororganisation, deren einziger Daseinszweck darin zu bestehen scheint, einem ganzen Kontinent ihre mittelalterliche, menschenverachtende Lebensweise mit brachialer Gewalt einprügeln und einbomben zu wollen. 

Und dann natürlich auf die Herrschenden, die es nicht nur zulassen, dass dies geschieht, sondern es sogar noch weiter fördern und gutheißen. 

Ah ja, ganz kurz in eigener Sache: Betrachtet dies bitte als meine persönliche Meinung. Über die diskutiere ich nicht. Nur, falls sich jetzt wieder jemand aufregen und mich hier seltsamer Ansichten bezichtigen möchte. 

Verfasst von: LaScotia | Mai 23, 2017

Paradies

Wer mit Nagelbomben auf Kinder losgeht, die einfach nur zwei Stunden lang ihr Idol feiern wollen, wird garantiert nicht in irgendeinem Paradies aufgenommen werden. 

Es mag sein, dass das Arschloch mit dem Rucksack in einer versteckten Hölle seines Propheten tatsächlich ein paar Jungfrauen trifft. 

Ich wünsche ihm sehr, dass sie ihm bis zum Ende aller Zeiten seine fauligen Eier abreissen. 

Verfasst von: LaScotia | Mai 22, 2017

Augen, Sinn und alles auf Null

Okay Leute, diese Sache mit dem “ aus den Augen, aus dem Sinn“ hat ja offenbar ganz ordentlich funktioniert. 

Das ist gut.

Dann kann’s ja vielleicht weitergehen… 

Verfasst von: LaScotia | April 14, 2017

Sechzehn

Sechzehn.
Sie war sechzehn Jahre jung, als sich ihre Wege auf so unheilvolle Weise kreuzten.
Toll sah sie aus, und das wußte sie und sie mochte es, wenn andere sehen konnten, wie toll sie aussah.
Liebte es, wenn ihr Freund, mit dem sie seit ein paar Wochen zusammen war, mit seinen Blicken auszog und es dann endlich auch mit den Händen tat. Er hatte so sagenhaft viele Hände und sie, die ihren Körper und all den Spaß, den er ihr bieten konnte, gerade erst kennenlernte, genoss es so sehr, all diese scheinbar dutzende Hände auf ihrem erblühenden, hübschen Körper zu spüren.
Nein, natürlich war sie keine Jungfrau mehr, schon lange nicht.
Das, was ihre geliebte Großmutter in ihrer altertümlichen Sprache „die Unschuld“ nannte, nun, die hatte sie mit 14 gegen die Lösung einer Mathematikaufgabe eingetauscht, von der sie nicht einmal die Aufgabenstellung kapiert hatte und die doch für ihren Verbleib an der Schule so enorm wichtig gewesen war.
Es gab da dieses Zahlengenie in ihrer Klasse.
Brille hatten sie ihn immer genannt. Ein pickeliger Junge, der von der Natur bei der Verteilung äußerer Ästhetik irgendwie komplett übersehen worden war.
Aber er saß in der Klasse neben ihr und er vermochte mit dem Kopf schneller zu rechnen als jeder Taschenrechner.
Brille war ein sehr lieber und unbeholfener Liebhaber gewesen, aber er war ihr erster und schon allein deswegen für immer in ihrem Gedächtnis eingebrannt.
Er hatte für sie diese unmögliche Rechenaufgabe in Rekordzeit gelöst – natürlich hatte er das! – und dann hatte sie ihn vereinbarungsgemäß mit zu sich nach Hause genommen.
Es war sehr schnell gegangen, es tat weh, sie blutete, und er hatte nach wenigen hektischen Stößen eine merkwürdige cremige Masse in sie hineingespritzt. Und dann war er mit hochrotem Kopf sehr schnell gegangen.
Und sie, die schon sehr früh begonnen hatte, mit ihrem Körper zu spielen, ihn mit allen Sinnen zu erforschen, lag irritiert auf ihrem Bett und blickte ihm nach, als er ging.
Dann begann sie sich zu streicheln und nun – endlich – konnte sie ihren Finger ganz in sich hinein schieben und tief dort drinnen Nervenenden aktivieren und reizen, an die sie vorher nie herangekommen war, weil dieser süße Eingang irgendwie … verschlossen gewesen war.
Sie zog den Finger wieder aus sich heraus und betrachtete ihn sehr interessiert.
Eine Mischung aus Blut und dieser cremigen, weißen Masse klebte an ihm. Sie beschnupperte ihren Finger sehr interessiert und schließlich leckte sie ihn ab.
Es schmeckte irgendwie… eigenartig. Nussig, würzig, aber auch etwas sahnig… Sie mochte es. Machte weiter und steckte ihren Finger wieder in ihre kleine, geöffnete Scheide, sammelte alles aus sich heraus, was Brille in ihr hinterlassen hatte und leckte es ab.
Sie war begeistert.
Das also war diese Liebe, von der die Älteren alle sprachen. Wow. Liebe war toll, und Liebe machte Spaß.
Und vor allem: Liebe schmeckte so gut, daß sie mehr davon wollte.
Es wurde ihr schnell bewußt, wie einfach es war, andere Menschen, speziell die Jungen, zu manipulieren. Sie hätte durchaus schon einen BH tragen können, mit 14, ihre Brüste waren wunderschön und recht weit entwickelt, aber sie bemerkte irgendwann, daß es genau diese beiden Fettgewebehügel waren, um die sich im Leben scheinbar alles drehte.
Die Jungs halfen ihr in allen Lebenslagen, wenn sie nur einmal einen verstohlenen Blick in ihre Bluse werfen durften, deren oberer Knopf sich irgendwie immer ganz von selbst zu öffnen schien.
Also ließ sie den BH eines Tages einfach weg, als sie zur Schule ging.
Das Ergebnis war verblüffend: ihre kleinen, spitzen Brustwarzen standen den ganzen Tag lang frech ab und schienen zu versuchen, den dünnen Stoff ihres weißen Tops zu zerreißen. Und sie lernte mit den Jungs zu kokettieren, zu spielen, eine Auswahl zu treffen.
Sie begann systematisch, jedes cremig-weiße Wesen in ihrem Umkreis zu verführen, das nicht bei drei auf dem Baum war.
Dass sie sich einen gewissen … Ruf an der Schule erwarb, bekam sie gar nicht mit, viel zu sehr war sie damit beschäftigt, Erfahrungen zu sammeln und mit 15 war sie eine Meisterin der Liebe.
Sie verstand nun, was sie selbst wollte und brauchte und sie konnte die Jungs so verführen, daß die es in ihrer ungestümen Wildheit eben nicht nur mit Müh und Not aus ihrer Hose schafften, sondern sich auch sehr ausgiebig um sie kümmerten, bevor sie in sie eindrangen und ihr endlich das gaben, wonach es sie dürstete…
Im Nachhinein konnte sie sicher nicht stolz auf diese … Vergangenheit sein, aber jetzt denkt sie, daß es vielleicht gut war, so wie es bis dahin gelaufen war, mit ihr und ihrem Leben und ihrem Kennenlernen der … Liebe.

~~~~~~~
Eines Tages sollte sie mit ihrer Handballmannschaft zu einem großen Turnier fahren. Drei Tage Spiel, Spaß und jede Menge Jungs, von denen sie so viel wie möglich kosten wollte.
Sie hatten ihre kleinen Zelte in einem Kreis aufgebaut und in der Mitte stand ein großer Grill, um den herum sie abends saßen und lachten und feierten. Es kamen Jungs und Mädchen von den anderen Mannschaften dazu, die ringsum ihre Zeltburgen errichtet hatten. Sogar aus Schweden, Deutschland und Holland waren Jugendmannschaften angereist, es war ein riesengroßes Spaktakel.
Noch nie hatte sie so viele Handballer auf einen Haufen gesehen, und überhaupt war ja diese Veranstaltung ein Traum! Ihr kleines Kaff, wo sie herkam, löschte abends um neun alle Lichter und die einzigen Menschen, die man dann noch draußen auf der Straße traf, waren die, die ihre Köter zum nächsten Baum führten. Aber hier… das war das Leben, sie war begeistert!
Eine ganze Weile schon hatte sie neben diesem großen, dunkelhaarigen Jungen gesessen, mit ihm geredet und Cola-Bacardi getrunken. Nicht wenig Cola-Bacardi. Sie begann die Wirkung dieses köstlichen nach Sommer, Sonne und Palmen schmeckenden Getränks deutlich zu spüren. Er kam aus der Hauptstadt, erzählte er, und daß er bald 18 werden würde und den Führerschein machen wolle, und dann würde er sie mal in ihrem Kaff da drüben auf dem Festland besuchen kommen.
Erik, so hieß er. Irgendwann glaubte Erik wohl, sie habe nun genug getrunken, genug jedenfalls, daß er sie haben könnte. Er begann willenlos, grob und ohne jedes Feingefühl an ihr herumzutatschen, griff nach ihren Brüsten („klasse Titten, ey!“) und versuchte sie hier – mitten in der großen Runde – auszuziehen und zu küssen.
Sie roch seinen schalen Atem, diese abtörnende Mischung aus zu vielen Cola-Mischungen und noch mehr selbstgedrehten Zigaretten.
Nein, mit dem würde sie nichts anfangen, der war eindeutig nicht ihr Typ.
Es war schon dunkel, sie hatten den großen Grill in der Mitte nun mit Hilfe großer Holzscheite in ein Lagerfeuer verwandelt, welches gemütliches, flackerndes Licht in die weite Runde verströhmte und sie sah auf der anderen Seite ein paar wirklich klasse aussehende Jungs sitzen, vermutlich waren das die Holländer, die ihre Zeltburg hier gegenüber, auf der anderen Seite des Fahrweges aufgebaut hatten.
Dort wollte sie jetzt hin, und sagte zu Erik, daß sie ihn zwar recht nett fand, ihm aber noch einen tollen Abend wünsche und mal schauen wolle, was woanders noch so los sei.
Erik versuchte noch, sie festzuhalten und irgendwas zu sagen, aber da war sie schon aufgestanden, hatte ihren Minirock glattgezogen und ihr verwuseltes T-Shirt gerichtet und stolperte leicht in Richtung des WC-Häuschens.
Vor den Flirt mit den süßen Holländern hatten die Bacardi-Geister ihr erst einmal den Gang zur Toilette verordnet.
Die befand sich in einem recht geräumigen, gemauerten Gebäude, in dem auch die Umkleidekabinen waren. Rechts und links des Mittelganges jeweils zwei Umkleidekabinen und dahinter dann WCs und am Ende die großen Duschräume.
Nachdem sie ihr Geschäft verrichtet hatte, blieb sie noch einen Moment auf der Kloschüssel sitzen und spielte an sich herum. Dieser große, blonde Holländer, der war wirklich süß, ob sie den vielleicht verführen konnte heute abend? Spielend leicht glitt ihr Finger in ihre heiße Feuchtigkeit und sie spürte, wie ihre Brustwarzen auf ihr Kopfkino und ihr zartes Fingerspiel reagierten.
Na los, Camilla, dachte sie, ran an den Feind!
Fröhlich vor sich hinsingend verließ sie das WC.
Im Gang, ihr nun direkt gegenüber, stand Erik. Er sah sie direkt an, und er sah irgendwie… anders aus als vorhin. Düster, bedrohlich, ja, beinahe furchteinflößend.
In diesem Moment fiel ihr auf, daß sie ganz allein hier war, es war niemand sonst hinter ihr in der Mädchentoilette gewesen. Ein mulmiges Gefühl beschlich sie, aber sie versuchte die Situation mit Humor zu beenden.
„Hey Erik, worauf wartest du hier?“ lachte sie ihn fröhlich an, „Eure Klos sind da drüben.“ Und dann wollte sie an ihm vorbei nach draußen gehen.
Noch sechs Meter bis zur Tür, vielleicht auch nur fünf.
Als sie ungefähr auf Höhe der Tür zur Umkleide war, hörte sie Schritte hinter sich. Schnelle Schritte, sehr schnelle Schritte, zu schnelle Schr…
BAMM!
Sie begriff zunächst nicht, was geschehen war, sie sah nur Sterne vor sich tanzen und sie spürte einen ziehenden Schmerz im Nacken und einen dumpfen, pochenden Schmerz an der Stirn.
Erik.
Er war plötzlich hinter ihr gewesen, hatte ihre Haare an ihrem langen Pferdeschwanz gepackt, sie zurück gerissen und sie mit der Stirn gegen die Tür zur Umkleide geknallt. Au weia, dachte sie noch in einer ersten Bestandsaufnahme, das würde eine dicke Beule geben.
Und als sie eben ansetzen wollte und ihn anschreien, was er sich dabei gedacht habe, spürte sie auch schon seinen Arm um ihren Hals.
„Was glaubst du beschissene Fotze, wer du bist, was!“ krächzte er ihr bedrohlich leise und ruhig ins Ohr und sie sah, wie er die Tür der Umkleide öffnete und sie dort hineinschob.
Jetzt bekam sie richtig Angst. Wollte etwas sagen.
Aber er drückte ihr seine Hand auf den Mund und schob sie weiter in die Umkleide herein. Gab der Tür einen Tritt und stieß sie hinter sich zu. Knipste das Licht an, das flackernd zum Leben erwachte und den kahlen, gefliesten Raum in ein ungemütliches, kaltes Licht tauchte.
Links und rechts die Reihen mit den Stahlschränken, in der Mitte zwei Bänke, dazwischen eine lange Stange mit Kleiderhaken. Keine Chance, hier rauszukommen. Keine Chance, an Erik vorbeizukommen.
Brutal trat Erik ihr von hinten in die Kniekehle, so daß sie in sich zusammenknickte und nach vorn fiel. Sie krachte direkt aufs Knie und ein irrer Schmerz durchzuckte sie. Scheiße!, dachte sie, hoffentlich ist da jetzt nichts kaputt gegangen, ich will doch morgen wieder Handball spielen.
Und dann lag sie auf dem Bauch, hörte Erik hinter und über sich schnaufen, er saß auf ihr, hatte ihr die Arme auf den Rücken gedreht und versuchte sie jetzt mit einer Hand an ihren Handgelenken festzuhalten, während er mit der anderen Hand begann, unter ihrem Minirock herumzufummeln.
Sie zappelte mit den Beinen, auch wenn das linke, auf dessen Knie sie gestürzt war, höllisch weh tat. Als sie schrie, ließ er kurz von ihrem Höschen ab, packte wieder ihren Pferdeschwanz, riß ihr den Kopf nach hinten und knallte ihn dann mit voller Wucht auf die Fliesen.
Sie hörte und spürte gleichzeitig, wie ihr Nasenbein brach. Ungekannte Schmerzwellen rollten durch ihren benebelten Kopf, und den Rest nahm sie wie eine externe Beobachterin war.
Erik, der ihr brutal die Sachen vom Leib riss, wild und hektisch ihre Brüste knetete, an ihnen riss und zerrte, ihre Brustwarzen biss und mehrere Finger in ihre Scheide schob.
Hörte ihn wie durch einen Nebel, als er keuchend immer wieder „Scheißfotze, geile Titten“ oder „warte es nur ab, du Sau, jetzt bekommst du was du verdienst!“ grunzte.
Sah wie durch einen Schleier, wie Erik sie auszog, wie sein großer Schwanz steinhart von ihm abstand.
Wurde durch neue Schmerzwellen beinahe ohnmächtig, als er sie mit den Füßen trat und wieder zurück auf den Bauch rollte.
Spürte namenloses Entsetzen, als sie etwas Hartes – seinen Schwanz? – an ihrem After spürte.
Seine tonlose, beinahe psychopathische Stimme in wilder Raserei, als er sie erneut am Pferdeschwanz packte und grunzte: „Laß locker, du Sau, sonst ramm ich dir meine Faust in dein kleines, verschissenes Arschloch!“
Diesmal schien ein Jochbein knackend nachgegeben zu haben, als er ihren Kopf wieder auf die Fliesen schlug.
Und nun, ganz plötzlich, mit einem Mal, wußte Camilla, ihr letztes Stündlein hatte geschlagen. Sie würde heute nacht keine Orgasmen in den Armen dieses süßen Holländers erleben, sie würde ihm nicht in Ekstase den Rücken zerkratzen, sie würde hier und jetzt von einem geisteskranken Psycho namens Erik in Stücke gehauen werden.
Mindestens zwei Knochen hatte er ihr schon gebrochen. Wieviel Knochen hatte so ein menchliches Skelett? Wie viele waren noch übrig, die er ihr noch würde brechen können?
Sie geriet in Panik, hatte aber keine Kraft mehr. Sie schrie und schrie und weinte und der Schmerz, als er ihren Schließmuskel endlich durchdrungen hatte und sie schnaufend und geifernd in den Arsch fickte, war heftiger und erniedrigender als der Schmerz aller gebrochenen Knochen zusammen.

~~~~~
Camilla hatte niemals an irgendwelche Götter oder Trolle oder Elfen geglaubt, und wenn, dann hätte sie hier und jetzt damit aufgehört.
Es konnte einfach keinen Gott geben. Keinen, der so etwas wie dies hier zuließ.
Wenn es einen Gott gegeben hätte, dann hätte er sie zumindest in all seiner restlichen Gnade ohnmächtig werden lassen.
Aber nicht einmal das war ihr vergönnt.
Auf einen Schlag wieder total nüchtern, mußte sie alles bei vollem Bewußtsein ertragen, was dieses Dreckschwein ihr antat.
Sie war hierher gekommen, um Spaß zu haben. Sie hatte doch niemandem etwas böses getan. Warum geschah all das jetzt hier mit ihr? Was hatte diese Stadt gegen sie, sie, die doch einfach nur ihr junges Leben genießen wollte.
Camilla hatte jedes Zeitgefühl verloren, es mag eine halbe Stunde gedauert haben, es können auch fünf gewesen sein, sie wußte es nicht.
Sie merkte nur, daß das Vieh irgendwann von ihr abließ und aufstand.
Immer noch auf dem Bauch liegend, die Beine weit gespreizt, das Gesicht zerschlagen und verheult, bekam sie von Erik noch einen letzten Abschiedsgruß: „Ein Wort, Fotze, ein Wort zu irgendwem, und ich werde dich finden, klar!“
Dann durchfuhr sie der nächste Schmerztsunami, als er sie von hinten mit voller Wucht zwischen die Beine trat…

~~~~~~

Alles Weitere hatte man ihr später erzählt.
Man fand Camilla etwa 35 Minuten, nachdem sie das Lagerfeuer in Richtung WC verlassen hatte. Eine Freundin aus ihrer Mannschaft hatte sich Sorgen gemacht und war sie suchen gegangen.
Nur knapp 8 Minuten danach war der Notarzt bei Camilla und sie wurde mit Blaulicht in ein Krankenhaus gefahren.
Das linke Knie war stark geprellt und würde einige Tage lang Probleme bereiten. Das war die einzige gute Nachricht…
Ihr Nasenbein war zweimal gebrochen, ihr rechtes Jochbein auch zweimal. An der Stelle hatte sie Glück gehabt, ein Splitter des Jochbeins hatte ihr rechtes Auge nur sehr knapp verfehlt. Das war im übrigen komplett zugeschwollen.
Dazu kam noch eine starke Prellung im Genitalbereich. Diese hatte sie seinem letzten … „Gruß“ zu verdanken, aber die würde folgenlos bleiben und nach einigen Tage voller Schmerz vergessen sein.
Die kaputten Gesichtsknochen waren operativ wieder zusammengesetzt in Form gebracht worden.
Anhand von Zeugenaussagen und sichergestellter Beweismittel (Klartext: man hatte sein Sperma aus ihrem Darm geholt und in ein Reagenzglas gefüllt…) wurde der Typ ziemlich schnell gefasst.
Camilla wurde nach drei Tagen, als die Ärzte ihr die Transportfähigkeit bescheinigten, von ihren Eltern nach Hause geholt.
Einige Monate später wurde Erik der Prozess gemacht. Er war ein Junge aus der Gegend, in der das Handballturnier stattfand. Er selber spielte kein Handball, hatte aber in den vergangenen Jahren immer wieder zugeschaut und fand nach seiner Aussage „all die Fotzen da total geil“. Und ja, er war gezielt dorthin gelaufen, um sich „eine von denen zu greifen“.
Es waren fast 2.000 Handballer dort an dem Wochenende. Ungefähr die Hälfte davon Mädchen.
1.000 zu 1, daß ich diejenige sein würde, die dieses Arschloch sich „greifen“ würde. Ich sollte Lotto spielen, oder?
Die Ironie an der ganzen Sache ist ja: Erik war mir eigentlich nicht unsympathisch gewesen an dem Abend. Hätte er sich selbst ein bißchen anders benommen, ich hätte ihm freiwillig gegeben, was er wollte. Wir hätten beide unseren Spaß gehabt.

Erik bekam vier Jahre. Es war nicht seine erste Vergewaltigung, derentwegen er angeklagt war. Ich weiß nicht, was aus dem geworden ist und es hat mich auch nie interessiert.

Merkwürdigerweise hatte ich, nachdem ich wieder gesund war, niemals ein Problem mit Sex gehabt. Es gibt wohl eine Menge Vergewaltigungsopfer, die nie mehr einen Mann an sich heran lassen.

An der Stelle, meinte meine Psychologin, sei es wohl gut für mich gewesen, daß ich schon sehr früh sehr ausgiebige Erfahrungen gesammelt hatte, und daß mir diese Erfahrungen ausnahmslos in positiver Erinnerung geblieben waren.

Es sollte nie mehr jemand versuchen, irgend etwas in meinen Hintern stecken zu wollen. Mit 18, nach Abschluß der psychologischen Betreuung, habe ich mit Selbstverteidigung angefangen. Über den braunen Gürtel in Ju Jutsu bin ich nie hinausgekommen, aber um mit den Eriks dieser Welt spielerisch fertig zu werden, reicht es allemal!

~~~~~~

Ich schreibe schon eine ganze Zeit an dieser Geschichte herum, lösche sie immer mal wieder und beginne dann von vorn.

Meine gute, alte Freundin Shauna, bei der ich gerade einige Tage zu ausspannen verbringe, hat mich in einer langen Diskussion durch eine noch längere Nacht vor einem gemütlichen Torffeuer in ihrem urigen Cottage unweit des herantosenden Atlantik bestärkt und überzeugt, sie endlich fertigzustellen.

Sie möchte mir gälisch beibringen.

Die Sprache der Inseln…

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Autorenblog | Tristan Rosenkranz