Verfasst von: LaScotia | Januar 16, 2021

Was hält mich ab?

Nein, ich gehöre nicht zu denen, die es unbedingt nötig hätten. Klar.

Und doch finde ich es cool, dass man hier an mich denkt.

Offenbar an mich glaubt.

Und verdammt noch mal, jepp, ich fühle mich echt ge… bauchpinselt! So.

Nun ist es raus.

Soll ich es also machen?

Oder lassen?

Es hat so viele schwarze und weiße Seiten.

So viel zu bedenken.

Ich sollte jetzt mal einen kleinen Dram trinken und dabei ins Feuer singen…

Was meint ihr denn?

Verfasst von: LaScotia | Januar 12, 2021

Weiße Stille

Es ist still geworden.

Sehr still.

Bei uns und um uns herum ist es still geworden.

Aber auch überall auf den Inseln.

Wenn wir mal Leute treffen, dann sind alle still hinter ihren Masken versteckt.

Wir sind herzliche Menschen hier auf den Inseln, wir respektieren und wir mögen uns.

Nehmen uns auch mal gerne in den Arm, drücken dem Alltag gern mal auf die Pause Taste und tauschen uns über den neuesten Hebridentratsch aus.

Irgendwer weiß immer, was demunddem oder derundder von daundda gerade mal wieder passiert ist.

Dann erzählen wir und lachen und wünschen uns einen tollen Tag und freuen uns darauf, uns nächstes Mal wieder zu sehen und diese sensationellen Neuigkeiten spontan zu aktualisieren.

Wenn wir uns jetzt sehen, sind wir sehr still.

Nuscheln in unsere Masken rein und meckern wahlweise über die politischen Quatschköpfe in Holyrood und Westminster oder über die elend dämlichen Coronaleugner, die ja sowieso an allem Schuld sind.

Es gibt keine Möglichkeit mehr, das im Pub zu tun bei einem frischen Bier und einem kleinen Dram, mit Pfeilen in der Hand und einer leckeren Seafoodplatte auf dem Tisch.

So wird es immer stiller um uns herum.

Und dann gibt es aber auch diese andere Stille.

Diese wunderschöne, weiße Stille.

Nicht mal die kleinen dauerplappernden McSomething-Orgelpfeifen schaffen es, diese tolle Winterwunderstille ernsthaft zu durchdringen.

Und auf dem Weg nach Hause halte ich kurz an, weil ich Euch diese herrliche weiße Stille nicht vorenthalten will.

Verfasst von: LaScotia | Januar 8, 2021

Schritt für Schritt

…beginnt sich unser Leben wieder zu normalisieren.

Soweit das in einem dichter werdenden Geflecht aus Maßnahmen zur Bekämpfung dieses fremden Virus‘ überhaupt möglich ist.

Wir haben ja den großen Vorteil, dass man auch ohne verordnete Quarantäne kaum isolierter leben kann als wir. Der nächste Nachbar ist Luftlinie vielleicht eine halbe Meile weit weg, aber ansonsten ist es vor allem für die Kinder eine Herausforderung. Sie kapieren eben nicht, warum sie ihre Freunde im Dorf nicht mehr sehen dürfen.

Denen es freilich nicht besser geht, denn die dürfen (offiziell) ja nicht mal mehr das Haus verlassen.

Zoë geht zur Schule, was praktisch so aussieht, dass sie einmal am Tag für anderthalb Stunden mit Peter oder mir zusammen vorm Rechner sitzt und von ihrer Lehrerin online beschult wird. Den Rest müssen wir dann hier zu Hause leisten.

Pete ist wirklich ein toller Lehrer, er macht das ganz großartig, und Zoë macht es ihm aber auch sehr leicht.

Wenige Tage vor der Ausgangssperre waren wir alle zusammen an Shaunas Grab, haben ihr Blumen gebracht und für George einen kleinen Dram. Die Kinder haben Bilder gemalt, mit denen sie ihren Verlust zu verarbeiten versuchten und die haben wir in eine kleine Holzkiste getan und neben die Blumen gelegt.

Sing me a song of a lass that is gone…

Im Sommer kommt Gillian dann in die Schule, hoffentlich dann „richtig“, also mit den anderen Kids zusammen, wie sich das gehört.

Ansonsten läuft es bei uns in den üblichen Rahmen, und ihr merkt schon, dass ich das Wort „normal“ wie üblich meide wie der Teufel das Weihwasser. Normal ist bei uns alles, was bei den meisten Menschen wohl als Wahnsinn durchgehen würde, aber wir fühlen uns ja ganz wohl so.

Die Kinder lieben es, draußen im Schnee rumzutoben, von dem haben wir diesen Winter tatsächlich ziemlich viel.

Willy der Welpe, der ja mittlerweile ein ausgewachsener Hund geworden ist, wird immer mehr zu einer riesigen und wichtigen Unterstützung, wenn es darum geht, die Schafe zusammenzutreiben, das macht der praktisch von allein. Sagenhaft.

Natürlich sind wir auch beim „adults only“ Thema weiterhin ziemlich aktiv und einfallsreich, aber auch hier fehlt uns der unmittelbare Kontakt zu Oksana und Ben schon ganz enorm.

Manche werden mir jetzt vorwerfen, auf einem sehr hohen Niveau zu jammern, aber ich jammere ja agr nicht.

Uns geht es gut, wir sind gesund und gerade in dieser Zeit jubiliere ich jeden Tag aufs Neue über unsere Entscheidung vor sieben Jahren (SIEBEN!, Freunde, ist das ein Wahnsinn?!), aus London hierher auf diese versteckte Mini-Insel am Rande der Welt zu ziehen.

Wenn ich mir vorstelle, ich sollte heute mit den Kindern durch London laufen… besten Dank auch.

Also, ich hoffe, dass es euch allen gut geht. Passt aufeinander auf und bleibt schön gesund.

Bis bald, eure Camilla Florence McSomething

Verfasst von: LaScotia | November 4, 2020

Auf der anderen Seite

… leben wir hier gerade.

Nein, wir sind keine direkten Familienangehörigen, auch wenn wir deine Familie waren.

Und so stehen wir alle fassungslos vor der Schranke, die verhindert, dass wir dir die letzte Ehre erweisen, dich auf deinem letzten Weg begleiten dürfen.

Du warst mir eine der besten Freundinnen, die man sich nur wünschen kann.

Völlig unerwartet und … darf ich es so sagen, meine geliebte „große Schwester“, viel zu früh!, bist du einfach weggegangen.

Mag sein, dein George rief dich laut von der anderen Seite, mag sein, du hast es ohne ihn nicht mehr ausgehalten.

Und doch hätte ich es uns so sehr gewünscht, dass du noch so unendlich lange und für immer bei uns geblieben wärst.

Liebste Shauna… du fehlst mir.

Als Ratgeberin, der ich immer gern zugehört habe.

Als Kopfkissen, auf dem ich mich so oft ausgeweint habe.

Als … Nenntante, die meinen Kindern Oma, Tante, Vertraute, Beichtmutter und Freundin in Personalunion war, und denen ich diesen Verlust jetzt irgendwie zu erklären versuchen muss…

Als Freundin, die alle deine Geheimnisse kannte und die alle meine Geheimnisse kannte.

Nein, meine liebste tolle große Freundin, ich mache dir keinen Vorwurf, denn auch du hast es dir ganz sicher anders gewünscht.

Hättest sicher gewollt, dass dein Herz noch länger schlägt und nicht plötzlich damit aufhört, nicht wahr…

Du kannst nicht ermessen, wieviel du mir bedeutet hast, geliebte Shauna.

Ich bin mir sicher, dass du jetzt wieder mit deinem geliebten George vereint bist und ihr zu den lustigen, lebensfrohen Akkordeonklängen der Hebriden tanzt.

Niemals werde ich dich vergessen, und immer werde ich meinen Kindern von unserer großen Freundschaft, unserem tiefen Vertrauen und ja: von unserer Liebe erzählen.

Ich verbeuge mich vor einem der tollsten Menschen, die ich jemals kennenlernen durfte.

Rock den Himmel, geliebte alte Freundin, denn „Ruhe in Frieden“ würde dir nicht zu Gesicht stehen.

Ich bin unendlich traurig und ich habe keine Ahnung, wie es ohne dich weitergehen kann.

Verfasst von: LaScotia | November 3, 2020

Ping

Ihr habt nachgefragt und das war sehr lieb von euch: wir leben noch und wir sind gesund.

Ist alles in Ordnung?, habt ihr gefragt: nein. Nichts ist in Ordnung.

In dieser ohnehin schon sehr schwierigen Zeit kommen die gültigen Infektionsschutzmaßnahmen noch dazu und wirken wie ein zusätzliches Betäubungsmittel.

Bitte fragt nicht und gebt uns unsere Zeit und Ruhe.

Ich werde eine ganze Zeit nicht mehr online sein, weil das analoge Leben gerade allerhöchste Priorität genießen muss.

Euch geht’s hoffentlich allen gut. Passt auf euch auf.

Verfasst von: LaScotia | September 6, 2020

Hilflos

Es war einer dieser Abende, die man nicht vergisst.

Die einfach nur perfekt sind.

Die beiden großen Prinzessinnen waren ausgezogen und schliefen unten im Dorf bei ihren Freundinnen.

Der Prinz war mit Willy dem Welpen, der schon lange kein richtiger Welpe mehr ist, drüben auf der großen Nachbarinsel und lachte Shauna um Sinn und Verstand.

Unser kleines Küken war zwar dabei, schlief aber nach einem langen und auch für sie anstrengenden Tag tief und fest.

Der Abend im besten Restaurant der Insel (und es ist wirklich ausgezeichnet!) war zu Ende gegangen.

Wir hatten uns von unseren Freunden verabschiedet und fuhren nach Hause.

Der Zustand unserer Straße auf den letzten zwei Meilen ist vorsichtig formuliert erbarmungswürdig, aber selbst von diesem heftigen Geschaukel wurde Naomi nicht wach.

Zu Hause angekommen, hob ich sie vorsichtig aus dem Auto und trug sie ins Haus. Ging mit ihr nach oben, zog sie aus und den Pyjama an, gab ihr einen Kuss und legte sie in ihr Bettchen.

Wahrscheinlich würde ich es bald bereuen, weil sie sicher noch weit vor dem Morgengrauen ausgeschlafen sein würde, aber die Zeit, die Sorge.

Der Strubbelige hatte Feuer gemacht draußen vorm Haus.

Es war das erste Mal gewesen heute, dass er seinen schmucken neuen Tartan in den Farben unseres Clans in der Öffentlichkeit getragen hatte, und es kam sehr gut an in der Inselgemeinschaft.

Ich schenkte uns zum Abschluss dieses wundervollen Tages einen Whisky ein und ging damit nach draußen.

Das Feuer flackerte hell, warm und gemütlich.

Wir tranken und erzählten und lachten.

Der Mond zwinkerte uns hin und wieder durch die Wolken zu.

Der Wind raschelte in den Bäumen, das plätschern des Baches war nach den enormen Regengüssen der letzten Zeit wieder einmal sehr laut und heftig geworden.

Fledermäuse jagten hektisch und lautlos um uns herum, fraßen Mücken, die von unserem Feuer aufgeschreckt waren.

Ein Kuss.

So natürlich wie lange erwartet.

Ein nicht enden wollender Kuss.

Seine Hände.

In meinem Haar.

An meinem Hals.

Auf meiner Brust.

Eine Hand unter meinem Kleid.

Starke Finger, die zarte Seide einfach beiseite schieben.

Die heißes, feuchtes Fleisch einfach teilen.

Die eindringen und willkommen geheißen werden.

Stöhnen.

Flatternde Augen.

Zitternd tastende Hände unter dem wunderbaren neuen Kilt.

STOP!

Kein Finger mehr in mir.

Er sieht mich an.

Seine Augen nur Zentimeter vor meinen.

Meine Zunge versucht seine wieder einzufangen.

Hände da weg, Schönheit!, sagt er laut und bestimmt. Du lässt mich machen. Du tust gar nichts. Aber sieh mich an. Die ganze Zeit!

Und es geht weiter.

Mein Gesicht ist die Leinwand, auf der Pete’s Lieblingsfilm läuft.

Hilflos werde ich zum Spielball seiner Finger tief unter meinem Kleid.

Mehrmals unterbricht er dieses Spiel, weil ich versuche, auch ihn anzufassen oder weil ich die Augen schließe.

Irgendwann habe ich verstanden und lasse ihn machen.

Sehe an seinem lächeln, wie sehr ihm sein eigener Film auf seiner eigenen Leinwand gefällt.

Kein Raum-Zeitgefühl mehr.

Ich weiß weder, wo ich bin noch in welchem Zeitalter.

Weiß nur, dass ich zur Mörderin werde, sollte er jetzt noch einmal aufhören.

Finger, die ganz genau wissen, was sie zu tun haben, um mich in ein hilfloses Bündel zu verwandeln.

In ein willenloses Stück Fleisch, dass sich langsam einer Supernova aus Endorphinen nähert.

Sieh!

Mich!

An!

Ich kann nicht mehr ich …

Komm jetzt, Schönheit!

…explodiere.

Stöhne und zucke.

Schreie.

Ich schreie so laut, wie ich noch nie hier draußen geschrien habe und ich komme und komme und komme.

Später, so unendlich viel später, gibt es irgendwann wieder so etwas wie einen leichten Unterschied zwischen oben und unten, zwischen endlosem Universum und dem festen Boden vor unserem Haus.

Starke Arme halten mich, und das ist gut, wahrscheinlich wäre ich sonst ins Feuer geflogen…

Er bringt mich irgendwann ins Bett, wo ich mich an ihn schmiege und noch sehr lange zitternde Kontraktionen spüre, bevor ich fix und fertig von den Feen ins Reich des Schlafes abgeholt werde.

Verfasst von: LaScotia | August 27, 2020

👍🏼

Nur kurz zwischendurch, weil es ja auch schon mal Nachfragen gab:

Danke. Uns geht’s soweit ganz gut. 😘

Verfasst von: LaScotia | August 4, 2020

Skye

How can’t you see
The wilderness growing free
Time wounded and scarred
Stroking away the years
It’s hard to believe
But memories are old ghosts
Mountains of black and gold
Sunsets falling over the moor
Oh take me there

Once more a grateful memory of Runrig’s fantastic lyrics.

Thank you guys, I will always love you! 🥰❤️🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

(Wenn Ihr Euch auch nicht satt sehen könnt an unseren tollen Inseln, kommt einfach her. Beachtet die aktuellen Coronaregeln und haltet Abstand.)

Verfasst von: LaScotia | Juli 31, 2020

Kuschelsex, oder doch nicht?

Ich ermahne sie zu Vorsicht und absoluter Ruhe.

Zum Glück ist das kein großes Problem.

Sie wissen, wenn ich so reagiere, gibt es gleich irgendwas spannendes zu entdecken.

Ich knie mich hin, bedeute ihnen, absolut still zu sein und deute mit dem Zeigefinger auf die erotische Liveshow.

Wenn Libellen sich … lieben …, dann geschieht das oft über mehrere Stunden.

Sie sehen dabei aus wie ein großes O, das schräg auf der Seite liegt.

Man darf sie nur nicht stören.

Was machen die da, Mom?, fragt Gillian so leise wie möglich.

Die lieben sich, flüstere ich als Antwort.

Das ist Quatsch!, poltert Professorin Zoë McSomething, das sind einfach nur fliegende Viecher, die pieksen. Die lieben sich nicht. Die haben ja noch nicht mal eine Vagina!

Die erschütterte Mutter muss an dieser Stelle kleinlaut zugeben, dass ihr eigenes, lautes Gelächter jäh das zärtlich anmutende Liebesspiel der farbenfrohen Insekten unterbrach…

Und fragt mich bitte nicht, woher Princess No 1 diese wertvolle Erkenntnis hat?

Verfasst von: LaScotia | Juli 24, 2020

Feuerlieder

Mal wieder.

Draußen am Feuer.

Da hinten ziehen tiefschwarze Wolken auf, sie verheissen nichts gutes.

Es ist uns wie immer egal.

Wolken fliegen schneller vorbei als Viren oder sonstige Globalkatastrophen.

Wen interessieren schon Wolken, nicht wahr?

Naja…

Wir singen so vor uns hin.

Ohne Sinn und Ziel.

Plötzlich schnappt er sich sein Smartphone und tippt darauf herum.

Ich beobachte ihn und übe derweil weiter auf meiner kleinen Fiddle.

Was spielst du da?, fragt Gillian.

Nichts, sage ich, ich übe nur. Etwas, dass ich vor langer Zeit bei einer Band aus Irland hörte.

Und Pete grummelt plötzlich:

Lass mal nach. Kriegen wir dies hin?

Er zeigt mir sein Smartphone.

Ich lese den Text.

Klar kenne ich den Song.

Jeder kennt den.

Kann aber nicht Klavier spielen. Was soll das also?

Egal! Heute vor 50 Jahren erschien der Song. Selten gab es was besseres, oder?! Also los!

Und wieder dauert es eine Weile.

Alle lachen.

Die zwei Kinder, die noch nicht schlafen, sind Feuer und Flamme. Wollen dabei sein und bleiben.

Und so fangen wir an.

Und üben.

Hey, so viele Songs von ihnen können wir mittlerweile wirklich gut spielen, aber diesen?

Entweder ist er zu renitent oder wir.

Sind wir vielleicht zu abgelenkt?

Viel neues Holz wird aufs Feuer geworfen.

Die Wolken haben sich verzogen.

Ach was, Zoë, du bist nass geworden?

Ja, wärst du mal besser hier unters Dach gekommen.

Was?

Nein. Quak nicht, zieh dir was trockenes an!

Peter fängt an, seine Gitarre zu streicheln.

Und nochmal.

Ich erkenne langsam, was er von mir will.

Nochmal.

Ja ja. Schon gut. Ich hab’s ja…

When you’re weary, feeling small
When tears are in your eyes, I will dry them all, all
I’m on your side, oh, when times get rough
And friends just can’t be found
Like a bridge over troubled water
I will lay me down

Vor FÜNFZIG Jahren veröffentlichten Paul Simon und Art Garfunkel dieses akustische Denkmal.

Die beiden haben so unfassbar Großes geschaffen, und ich habe sie niemals live gesehen.

Weine ich deswegen so, als es uns im fünfzigsten Versuch endlich gelingt, einigermaßen fehlerfrei durchzukommen?

Sail on silver girl
Sail on by
Your time has come to shine
All your dreams are on their way
See how they shine
Oh, if you need a friend
I’m sailing right behind
Like a bridge over troubled water
I will ease your mind

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