Verfasst von: LaScotia | Februar 14, 2019

FaceTime

Der Sturm hat einiges durcheinander gewirbelt in den letzten Tagen, vor allem Peters Zeitplan.

Aber Sicherheit geht nun einmal vor, und so musste er eine Nacht im Hafen bleiben, drüben auf Lewis.

„Wann kommt Daddy?“, „Wo ist Daddy?“, so ging das hier in einer Tour.

Die alten Fahrensleute unter Euch, also die, die schon länger oder gar von Beginn an dabei sind, erinnern sich vielleicht noch dunkel, was ich von diesem Hexenwerk namens Webcam halte.

Alle anderen können das hier kurz nachblättern, und versprochen: es dauert nicht lang…

Nun haben sich die Zeiten aber geändert seit jenen fernen Tagen, in welchen der Strubbelige Teufel noch durch fremde Länder reiste, um deren Geologie zu untersuchen. Auch technisch hat sich einiges getan.

Unser Skype nennt sich heute FaceTime, und das funktioniert eigentlich ziemlich gut und zuverlässig.

Ich starte also so einen Anruf und Sekunden später sind die Prinzessinnen wieder froh und glücklich. Ihr Daddy gestochen scharf im Vollformat auf dem Monitor des Mac. Johnny interessiert sich zum Glück noch nicht so wirklich für diesen technischen Zirkus.

Zoë und Gillian reden um die Wette, um Daddy zu erzählen, was er hier zu Hause alles verpasst hat, und lassen ihn kaum zu Wort kommen.

„Wann kommst du zurück, Daddy?“ will Gillian wissen und Peter schwenkt mit der Kamera seines iPhone einmal im Kreis, so dass wir seinen Blick nach draußen mit ihm teilen können.

Im Hafen von Stornoway mag es einigermaßen ruhig sein, aber im Hintergrund sieht man deutlich, dass der Minch heute nicht aus Wasser besteht, sondern nur noch aus wütenden, weißen Schaumkronen. Mit 9 bis 10 Bft peitscht der Sturm die See auf, kein Problem für die große Fähre vom Festland, aber unsere Lady of the Isles fühlt sich bei so einem Wetter im sicheren Hafen deutlich wohler…

„Wenn der Sturm vorbei ist, Princess“, sagt Peter, „ich hoffe morgen oder übermorgen.“

Zoë zwirbelt wieder ihre Locken zwischen den Fingern und grinst dann frech in die Kamera: „Und dann macht Ihr wieder ein neues Baby?!“

Verfasst von: LaScotia | Februar 11, 2019

3 Jahre

…ist es her, seit wir zaghaft angefangen haben, Waren und Vieh wie im Mittelalter zu tauschen.

Was damals als kleine Schnapsidee begann und bei ein paar geworfenen Pfeilen und einer Portion Muscheln besiegte wurde, hat sich so nach und nach zu einer Art Geschäftsidee ausgewachsen.

Und so hatten wir am Sonntag ausnahmsweise einmal keinen Ruhetag, sondern haben das Schiff beladen. Seit Peter damals die klasse Idee hatte, den alten Kutter zu kaufen und wieder seeklar zu machen, hat uns die Lady of the Isles so viele gute Dienste erwiesen, und noch nie war sie so voll beladen wie heute.

Um kurz nach fünf hat Peter sich verabschiedet und ist in See gestochen.

Er wird drüben auf der großen Nachbarinsel die Lady volltanken, ein paar Schweine und ein Rind abladen und dann hinüber nach Stornoway fahren, wo wir unsere Wolle und eine ganze Ladung Getreide abladen werden.

Im Gegenzug bekommen wir u. a. Torf und diverses Baumaterial.

Ware gegen Ware funktioniert nur bedingt, aber es funktioniert ganz gut und immer besser.

So ganz ohne Geld geht es natürlich auch hier nicht, und so wird Peter auf der Rückreise zum Festland fahren und einen neuen Trafo oder sowas für unser Windrad abholen. Das Teil hatte er schon vor Wochen bestellt, und nun ist es endlich da. Wenn ich es richtig verstanden habe, erzeugt das Windrad damit denselben Strom wie die Solarplatten und da er auch noch ein paar zusätzliche Speichermodule mitbringt, sind wir damit dann ganz und gar unabhängig, was die Stromversorgung angeht.

Wenn er dann in zwei, drei Tagen zurückkommt, würde ich mich ja freuen, wenn er unterwegs an die Körbe denkt und uns vielleicht einen schönen großen Hummer mitbringt…

Verfasst von: LaScotia | Februar 10, 2019

Dunkle Seite

Manchmal sieht das eine oder andere von der anderen – der dunklen – Seite fast noch interessanter aus, findet Ihr nicht auch.

Wir lernen wieder einmal: es ist immer gut, im richtigen Moment eine Kamera zur Hand zu haben…

Verfasst von: LaScotia | Februar 8, 2019

Linien

Sie können verbinden und trennen.

Sie können Grenzen definieren.

Und Wünsche.

Oder Träume.

Nicht immer sind sie nur schwarz-weiß.

Dem, der sehen will, öffnen sie die Tore zum Reich der Fantasie.

Linien.

Nicht immer gerade.

Aber meistens interessant…

Verfasst von: LaScotia | Februar 4, 2019

Einsamer Resttropfen

Eben noch pulsiert der harte Schaft in meiner Hand.

Und in meinem Mund.

Der Geschmack, den er da verteilt, ich mag ihn sehr.

Und dann… mit einem Mal… leer, vorbei.

Schluss. Aus. Ende.

Jetzt sehe ich zu, wie ein einsamer Resttropfen an ihm hinabläuft.

Eine LED blinkt regelmäßig.

So eine elektrische Zahnbürste auf der Ladestation ist irgendwie ein trauriger Anblick…

Verfasst von: LaScotia | Februar 3, 2019

Geteilte Freude

„Komm her.“, sage ich zu ihm.

Ich habe den Kindermacher seines besten Freundes in der Hand.

Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist er soweit.

Sein stöhnen und zucken verraten mir, dass es nur noch eine Frage von wenigen Augenblicken sein wird.

Ich greife nach den kleinen, kugeligen Rohstofferzeugern.

Höre ihn.

Bewege meine Hand schneller.

Auf und ab.

Ab und auf.

Greife fester zu.

Lasse meine Zunge noch mal um die glänzende Spitze kreisen.

„Komm her!“, sage ich erneut.

Er kommt her.

Zu mir.

Zu seinem Freund.

Seinem besten Freund.

Mit dem er alles teilt.

Alles.

Auch mich, manchmal.

Der Freund kann sich dann nicht mehr bremsen.

Heftig stößt sein Unterleib vor und zurück. Hoch und runter.

„Komm! Her!“

Und dann ist er endlich da. Direkt bei seinem besten Freund.

Der in diesem Moment …

Anschließend, als alles wieder saubergeleckt ist, küsse ich ihn. Ihn, den Vater meiner Kinder.

Ich lecke auch die Hälfte seines Gesichts sauber, die ziemlich viel abbekommen hat.

Kurz danach kommt die beste Freundin dazu, lächelt, als sie uns so sieht, und mit einem Blick auf den härtesten Teil des tollsten Geofritzen der Welt gebe ich ihr den entscheidenden Tip, wo gerade jetzt ihr Einsatz gefordert ist…

Verfasst von: LaScotia | Februar 1, 2019

Warum so früh?

Manchmal…

Ja also, manchmal geht mir das ja wirklich alles viel zu schnell.

Da sitze ich eben noch auf dem Sofa…

Falle kurz mal zur Seite…

Während seine Hände irgendwas Neues aus meiner Frisur machen wollen, und seine tollsten achteinhalb Zoll in meinem Gesicht verschwinden…

Ja, natürlich nehme ich sicher auch eine Hand zu Hilfe.

Ich fasse die beiden Prachtstücke ja so gerne an.

Aber noch während ich mir in den schönsten Farben ausmale, was gleich noch alles passieren wird…

Ein Auge mal wieder zugekleistert.

Mein Gesicht voll von oben bis unten.

Und dieses Aroma!!!

Dieser Geschmack!!!

Das böse Wort mit L verlässt in dem Moment meine Lippen, in dem ich den hektischen Wilden nehme und mir damit alles genüsslich von meinem Gesicht in Richtung Mund schiebe…

Verfasst von: LaScotia | Januar 31, 2019

Schwarze Wolken und stachelige Räder

In dunklen Kaskaden rollen sie über uns hinweg.

Tiefschwarze Wellen von Wolken, die so schwer aussehen, dass wir uns fragen, wie sie überhaupt noch schweben können.

Beim Gang zu den Ställen knirscht es unter den Füßen.

Es ist windstill und es ist kalt.

Für unsere Verhältnisse richtig kalt.

-9° zeigt das Thermometer draußen neben der Tür.

Diffuses Licht versucht sich durch die dunklen Wolken einen Weg zu uns zu bahnen.

Plötzlich ändert sich alles.

Wind kommt auf, eisig kalt, wird stärker und stärker und treibt fiese kleine Eiskristalle vor sich her.

Die Cuillins drüben auf Skye, sie sind schon seit einiger Zeit weiß.

Jetzt reicht der Schnee bis ganz nach unten.

Kommt zu uns.

Seit Tagen werden wir immer wieder eingezuckert.

Die Hühner und Gänse schauen nur noch sporadisch aus ihrem Stall und verschwinden dann wieder ganz schnell nach drinnen.

Die Schweine rücken enger zusammen und haben sich aus dem frischen Strohballen unter dem kleinen Schutzdach ein gemütliches Lager gebaut.

Highland Rinder und Schafe interessieren sich nicht fürs Wetter.

Die Kinder schon.

Mit großem Hallo und Gejohle fetzen sie fast den ganzen Tag draußen herum und haben mittlerweile drei Schneemänner gebaut.

Unten an der Pier hat Murray seine Jungs an Bord strammstehen lassen, weil die Klappe für die Laderampe so eingefroren war, dass er nicht pünktlich ablegen konnte. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken jetzt…

Vor einiger Zeit habe ich mir „Winterreifen“ für mein Mountainbike bestellt. Die haben kleine Metallstacheln und man kann wunderbar damit über verschneite und vereiste Straßen fahren, ohne sich in der ersten Kurve sämtliche Knochen zu brechen.

Und während der Strubbelige mit seiner fröhlichen Kinderschar Schneemann neben Schneemann baut und den Rohstoff dafür mittlerweile vom ganzen Gelände per Schubkarre heran transportiert, setze ich mich aufs Rad und fahre kreuz und quer über meine Insel.

Winter auf den Hebriden.

Zeit, die man für sich nutzen kann…

Verfasst von: LaScotia | Januar 24, 2019

Ein eingespieltes Team

Es gibt gewisse Angewohnheiten und Bewegungsabläufe, die wie von selbst ablaufen, kennt Ihr sowas?

Ich meine solche Automatismen, die in bestimmten Situationen einfach greifen und funktionieren.

Die gut sind und überhaupt ist es ein tolles Zeichen, dass es sie gibt und dass sie eben so eingespielt sind.

Da gibt es zum Beispiel diesen Automatismus, dass ich den direkten körperlichen Kontakt suche, wenn ich in Peters Nähe bin.

Uns tut das gut, wir lieben das.

Da sitze ich also neben ihm auf dem Sofa. Er lang ausgestreckt, die Füße auf dem Hocker, ein Buch vor der Nase.

Ich hab lange mit Oksana telefoniert.

Nun brauche ich ja zum telefonieren nur eine Hand. Mit der anderen spiele ich also an meinem strubbeligen Teufel herum.

Da ist es ein sehr normaler Vorgang, dass der Rand der schlabberigen, gemütlichen Feierabendjogginghose schon mal recht flott um eine halbe Armlänge nach unten verrutscht, und sei es nur, damit ich besser an alles Wesentliche herankomme…

Es dauert in aller Regel nicht lange, und dann ist entweder mein T-Shirt verschwunden oder hochgerutscht, denn auch zum lesen braucht er nur sehr selten mehr als eine Hand.

In der einen Hand also das Telefon, in der anderen achteinhalb großartige, geobiologische Zoll des Teufels.

Der hat in der einen Hand sein Buch und in der anderen eines seiner beiden Lieblingsspielzeuge.

Von den Kindern geht keine Gefahr aus, Johnny schläft und die Prinzessinnen spielen.

Dachte ich.

Irgendwann – ich habe ehrlich keine Ahnung, wie lange sie da wohl schon stehen mögen – sagt Gillian: „Was tut ihr da?“

Und bevor die sprachlosen Eltern der Tochter den Sachverhalt einigermaßen kindgerecht plausibel machen können, doziert die vierjährige Zoë mit todernstem Gesichtsausdruck (und sie zwirbelt dabei wieder ihre ungebändigten Locken zwischen den Fingern…): „Ich kenn das schon: immer wenn die das machen, kriegt Mom wieder ein Baby!“

 

 

Verfasst von: LaScotia | Januar 23, 2019

Camgirl Camilla

Um als Bloggerin unter Millionen anderer Blogger erfolgreich zu sein, so las ich vor einiger Zeit, reiche es eben nicht aus, nur Texte zu verfassen (ja, was bitte sehr soll „bloggen“ denn sonst sein?!), sondern in der immer schnnelllebiger werdenden Zeit des 21. Jahrhunderts müsse man mit besonderer Kreativität und Ausdrucksstärke die Leserschaft an sich zu binden wissen. Denn sonst wandere sie, die Leserschaft, ungebunden wie sie nun mal ist, ganz schnell wieder ab.

Aha.

Ja, das kann ich wohl bestätigen.

Lieb gewonnene Leserinnen und Leser, mit denen es über unterschiedlich lange Zeiträume auch außerhalb der WordPress-Welt tolle und regelmäßige Kontakte gab, sind plötzlich – teilweise über Nacht – verschwunden. Andere sind dafür hinzugekommen. Das Leben ist eben ein recht dynamischer Prozess, der dauernden Änderungen unterworfen ist.

Wer hier schon länger mitliest, erinnert sich vielleicht noch an einen meiner kurzen Versuche, die liebe Leserschaft durch einen (missglückten) YouPorn-Auftritt längerfristig an mich binden zu wollen.

Also gut, besondere Kreativität und Ausdrucksstärke sind also gefordert, und ich lasse mir ja nur äußerst ungern nachsagen, ich würde einen guten Rat einfach so ausschlagen, ohne ihn nicht wenigstens mal befolgt und überprüft zu haben.

Eure tapsige Camilla Florence McSomething hat also temporär das Genre gewechselt und sich als Camgirl probiert.

Und das kam so:

Zoë und Gillian sind den Tag über unten im Dorf bei Jessi und spielen mit Jack und Sue. Peter hat sich heute einen Bürotag verordnet und igelt sich im Arbeitszimmer ein.

Camgirl Cami weiß noch nichts von ihrer neuen Karriere, kümmert sich wie so eine alte Hausfrau darum, dass das heimische Nest sauber und gemütlich wird/ist/bleibt und nebenbei um den jüngsten Spross der Familie, der mit seinen gerade einmal 16 Monaten überall dorthin rennen will, wo er eigentlich noch nichts zu suchen hat. Ein Umstand, der das Camgirl-to-be nicht besonders effizient arbeiten lässt und ihr auch so manch graues Haar bescheren wird…

Ich halte es irgendwann für eine gute Idee, das große Bad im Haus mal anständig sauber zu machen. Das bedeutet, ich nehme dabei auch immer selbst eine Dusche, denn die großen Glaswände von innen mit der Handbrause abzuspülen gelingt nie, ohne nicht selbst komplett nass zu werden.

Natürlich könnte ich das auch in der Zeit tun, wo Johnny seinen Mittagsschlaf hält, aber erstens denke ich da nicht dran und zweitens gäbe es ja dann keine Geschichte zu erzählen…

Im Nachhinein muss ich mich natürlich selbst fragen, wieso ich mich ausziehe, bevor ich mit der Putzerei anfange, aber kann ich denn alles ahnen?

„Johnny mein Schatz, was hältst du davon, wenn du Daddy mal ein bißchen ärgern gehst?“ frage ich den Juniorgeologen und gehe mit ihm zum Arbeitszimmer. Achte auf dem Weg noch darauf, dass das Schutzgitter zur Treppe nach oben zugeschnappt ist (erzählte ich schon, dass der kleine Knirps letzte Woche fast bis ganz oben gekrabbelt war, weil das Gitter nicht zu war? Ich weiß seitdem, was ein Herzinfarkt ist! Nicht schön, sag ich euch. Nicht schön…)

Leise mache ich die Tür zum Arbeitszimmer auf, schiebe John hindurch, der sofort fröhlich auf seinen Dad zuläuft. Ich wackele fröhlich (und splitterfasernackt) hinterher, weil ich mir noch mal so einen heiß machenden Kuss abholen will. Es masturbiert sich viel leichter, wenn er mich vorher schon wuschig gemacht hat…

Eine leise Stimme aus dem Lautsprecher des Computers verstummt, als ich auf den Strubbeligen zugehe.

Hatte ich erwähnt, dass wir das Arbeitszimmer umgestaltet haben? Der Schreibtisch (wir brauchen nur noch einen) steht jetzt etwas schräg mit dem Rücken zur Tür, so dass wir beim arbeiten einen Blick nach draußen über den Sund rüber zur großen Insel haben. Im Umkehrschluß bedeutet das, die Webcam oben auf dem Rand des Monitors blickt genau in Richtung Tür Camgirl Camilla, wie sie mit schaukelnder Milchbar und einem süßen Fünfter-Monat-Bauch immer näher kommt…

Was hier gerade passiert, begreife ich natürlich mal wieder viel zu spät erst, als ich einen freien Blick auf den Monitor habe.

Peter hat offenbar gerade so eine Art Videokonferenz mit mehreren Kollegen in aller Welt. Seit wir hier eine gut funktionierende und stabile Breitbandverbindung haben, macht er sowas häufiger, das klappt sehr gut und klar und alles in Full HD…

Aus fünf kleineren Fenstern starren mir fünf Wissenschaftler auf die Titten entgegen, und im Kontrollfenster, das das ausgehende Signal zeigt, ist dann deutlich zu sehen, was die anderen gerade im Großformat auf ihren jeweiligen Monitoren angezeigt bekommen.

„G’d morning gentlemen“ flöte ich mit meinem süßesten Lächeln in die kleine Kamera. Wie kann ein so verdammt kleines Scheißding so gestochen scharfe Bilder in die weite Welt hinaus schicken?

Aus den Lautsprechern klingt etwas verzerrt und nicht wirklich synchron zu ihren Lippenbewegungen die entsprechende Begrüßung der Geologen auf drei verschiedenen Kontinenten.

Ich beuge mich zum Strubbeligen herunter und wenn einer von diesen Spannern auf dicke Hängetitten steht, dann kriegt der gerade einen richtig fetten Steifen. Bei diesem Gedanken muss ich prustend anfangen zu lachen und ich kann Peter noch so gerade eben einen Kuss auf den Mund drücken und ihn bitten, für die nächste Stunde mal seinen Sohn an der wichtigen Videopeepshow teilnehmen zu lassen…

„Have a nice day guys.“ rufe ich den Glotzaugen in fernen Ländern noch zu, drehe mich um stolziere so gerade und würdevoll wie möglich wieder zur Tür hinaus.

 

 

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