Verfasst von: LaScotia | Dezember 25, 2018

Sexgedanken

An wen denkt Ihr so, wenn Ihr Sex habt?

Hand aufs Herz: ist es immer gerade der Mensch, mit dem Ihr in dem Moment zusammen seid?

Na los. Ich will Antworten.

Ich will viele Antworten….

Verfasst von: LaScotia | Dezember 23, 2018

Die Hand im Höschen

Viel zu lange haben wir uns nicht mehr gesehen.

Uns nicht mehr geliebt.

Als Wendy lächelnd die kleine Fiona mitnimmt und sich ins Gästehaus zurückzieht (in dem zur Zeit auch Zoë, Boris, Henry und Gillian) residieren, gehen die Jungs nach oben, um nach Vicky und John zu sehen.

Oksana und ich räumen den Tisch auf, starten die Abwaschmaschine und gehen rüber ins Wohnzimmer.

Ich mache ein Feuer im großen Kamin an, verbinde mein iPhone mit der Soundanlage und stelle die Musik auf Zufallswiedergabe.

Oksana stellt den Jungs einen Whisky auf den Tisch.

Für stillende Mütter und Schwangere bleibt nur dessen köstliches, rauchiges Aroma und sie bleiben bei Wasser.

Endlich haben wir Zeit und Ruhe, unsere Zungen ineinander zu verknoten und unsere Hände wandern zu lassen.

Das leise knacken der Holztreppe genau in der Stille zwischen zwei Liedern verrät die Rückkehr der Jungs.

Wir lassen uns davon nicht stören, und als ich eine Hand in meinem Höschen spüre, bin ich längst auf einer ekstatischen Umlaufbahn in einem Paralleluniversum…

Verfasst von: LaScotia | Dezember 21, 2018

Gene

Ich meine jetzt nicht den US Schauspieler Mr Hackman, sondern jene mikroskopisch kleinen Eiweißketten, die größtenteils mit dafür verantwortlich sind, was wir werden.

Was wir sind.

Wie wir sind und werden.

Betrachten wir mal meine süßen kleinen Halbgeschwister.

Tom Henry dürfte tatsächlich sehr viel mehr Gene von meinem und seinem Dad übernommen haben.

Henry ist sehr blond (weswegen ihm in seiner Heimat offenbar alle Herzen nur so zufliegen), hat aber dunkle Augen.

Die kleine Fiona Camille dagegen ist eindeutig ihre Mom.

Ein Hautton wie feinste Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil und eine pechschwarze Lockenpracht auf dem Köpfchen, es ist ein Wahnsinn.

Aber den Vogel schießt sie mit ihren Augen ab. Sie haben die Farbe des arktischen Eismeers während der Mitsommernacht. Ein solch klares Blau ist selbst auf der Nordhalbkugel eher selten.

Und so sitzen wir in unserer Küche am großen Ofen und sehen unseren Kindern beim Spielen zu.

Morgen kommen noch zwei weitere Paradebeispiele genetischer Planspiele dazu…

Verfasst von: LaScotia | Dezember 21, 2018

Seelenverwandte

Sie haben sich wieder endlich.

Und sie weichen sich nicht mehr von der Seite.

Zoë und Henry, da passt kein Blatt mehr dazwischen.

So süß!

Wendy und ihre kleine Bande ist wohlbehalten bei uns angekommen, was für eine Wiedersehensfreude.

Wir haben ein straffes Programm, um alles vorzubereiten, und sie hilft so super mit, das ist eine echte Erleichterung für mich.

Morgen kommt dann die andere Lieblingsbande vom Loch Lomond her und dann sind wir komplett.

Euch allen einen guten Start ins letzte Adventswochenende.

Verfasst von: LaScotia | Dezember 20, 2018

3 a.m.

Sein Herzschlag beruhigt sich langsam wieder.

Ich habe mein Ohr auf seiner Brust und höre lächelnd zu, wie sich der Takt des Lebens in ihr wieder in normale Bahnen zurück schlägt.

Mit der Hand kreise ich auf seinem Bauch entlang.

Spiele mit der wunderbar duftenden sahnigen Flüssigkeit.

Küsse mich an seiner Brust entlang nach unten, bis ich an dem großen, hellen Klecks ankomme und ich anfangen kann, sein Sperma aufzuschlecken.

Der Erbenmacher hat sich wieder ruhig auf die Seite gelegt.

Ich lecke meine Finger ab und fasse ihn wieder an.

Streichle ihn.

Drücke ihn etwas.

Ein, zwei letzte Tröpfchen erscheinen vorn in der Spitze. Ich küsse sie ihm weg.

Spiele mit seinen mächtigen Juwelen, während ich seinen Bauch sauberlecke.

Dann lege ich meinen Kopf wieder auf seine Brust.

Lasse meine Hand, wo sie ist.

Die alte Wanduhr unten schlägt mit ihrem schönen, dunklen Klang dreimal.

Wie schön, wir können noch ein paar Stunden weiter schlafen…

Verfasst von: LaScotia | Dezember 20, 2018

Über den Wolken

…mag der Luxus wohl grenzenlos sein…

Erinnert Ihr Euch an Shlomo?

Ich habe zum ersten Mal eines seiner Konten angerührt. Die jetzt meine Konten sind.

Es gibt eine Firma, die wichtige Menschen mit kleinen, flexiblen Jets von A nach B bringen kann.

Mit der habe ich telefoniert.

Als alte Reisetante ist es schließlich eine meiner leichtesten Übungen, anderer Leute Reisen zu organisieren.

Ich war ehrlich überrascht:

Der Flug von Cape Town nach Inverness für Wendy und ihre beiden Kinder kostet nur unwesentlich mehr als ein Linienflug in der First bei British Airways.

Und so bekomme ich am Abend einen Anruf von Wendy.

Sie flippt beinahe aus vor Begeisterung, als VIP Guides am Airport sie in einer Limousine zum Jet fahren.

Wenn ich es richtig verstehe, müssen sie einmal in Cairo zum auftanken landen und sind dann morgen Vormittag in Inverness.

Ein lieber Freund auf dem Festland betreibt einen Limousinenservice.

Er wird auf dem Rollfeld auf Wendy und ihre Kinder warten und sie dann zu uns bringen.

Ich freue mich so sehr auf meine süße Stiefmutter.

Morgen ist sie hier bei uns.

So langsam geht die Weihnachtsparty los…

Verfasst von: LaScotia | Dezember 18, 2018

Das volle Dutzend

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Weihnachtslogistik ist wohl das Zauberwort, das das Chaos auf dem kleinen McSomething Croft zur Zeit am besten trifft.

Unsere drei, die beiden Irgendwasmann-Somethingchenko Kinder und Wendys zwei Zwerge.

7 Kinder. In Worten: sieben!

Die müssen hier irgendwo einigermaßen artgerecht untergebracht werden. Das schaffen wir.

Zwei McSomethings. Zwei Irgendwasmann-Somethingchenkos. Wendy.

Fünf Erwachsene.

Okay, das ist recht einfach.

Vier von denen brauchen nur ein Bett.

Wendy quartieren wir im Gästehaus ein, mit mindestens vier Halbhohen.

Das Gästehaus hat für die süße Maus aus Südafrika auch den großen Vorteil, dass wir dort die Sauna haben.

Die Ärmste wird ziemlich frieren im Hebridenwinter.

Die Sitzplatzsituation bei den Mahlzeiten ist entspannt, wir haben Platz genug in der Küche.

Ich bin aufgeregt.

Hektisch ausgeglichen.

Stürmisch ruhig.

Und ich kann es kaum erwarten, die ganze bekloppte Bande endlich in meine Arme zu schließen!!!

Verfasst von: LaScotia | Dezember 17, 2018

Sex im Käfig

Wir waren unten im Dorf bei ein paar tollen Leuten eingeladen.

Sehr netter Kontakt, alles prima.

Es gab Kaninchenbraten.

Ich mag dieses zarte, helle Fleisch sehr gern.

Dieses waren keine wilden, geschossenen Kaninchen, sondern selbst gezüchtete.

Wir durften uns auch die Ställe anschauen.

Tolle Anlage, sehr groß und geräumig, top gepflegt und absolut nichts auszusetzen.

Natürlich reden wir beim Essen über die Zucht.

Und ich kann natürlich wieder meinen Mund nicht halten und behaupte:

Ich glaube nicht, dass ich mit einem wildfremden Kerl in einem Käfig Sex haben könnte.“

Kurzes Schweigen am Tisch, dann prustendes Gelächter.

Und wir hatten ein Thema für den Rest des Abends…

Verfasst von: LaScotia | Dezember 16, 2018

Schöne Gemeinsamkeiten

Augen.

Direkt von vorn betrachtet.

Brüste.

Direkt von vorn betrachtet.

Konzentrische Kreise.

Achtet mal drauf.

Es lohnt sich.

Verfasst von: LaScotia | Dezember 16, 2018

Ciao Weichspüler

Manchmal ist mir dieser ganze Vanilla-Kuschel-Weichspüler-Mist einfach zuwider.

Dann brauche ich es einfach härter.

Keine Fragen.

Keine Rücksicht.

Dann reißen auch mal Nähte und Stoffe.

Dann wird es laut und vulgär.

Heftig.

Ich habe blaue Flecken.

Er blutige Furchen.

Manchmal fragt einer von uns danach dann: „Was war das denn jetzt gerade?!“

Und der andere sagt nur: „geil!“

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