Verfasst von: LaScotia | Mai 16, 2015

Und er bewegt sich doch 

Mein Kopf liegt auf seinem Oberschenkel. 

Ich spiele mit dem Tochtermacher, während ich seine Zärtlichkeiten rund um meine Schamlippen genieße. 

ER liegt in meiner Hand. 

Ich sauge leicht abwechselnd an seinen Hoden.

Auch hier habe ich gelernt, meine Zähne buchstäblich so weit wie möglich aus dem Spiel zu halten. 

Die Eichel in meiner Hand. 

Ich liebe den Anblick der Adern, die immer deutlicher hervortreten, je mehr ich mit ihm spiele, je mehr ich seine Vorhaut vor und zurück bewege. 

Er hat zwei Finger in mir und macht mich damit gerade wahnsinnig. 

Oh, wir kennen uns so gut.

Wissen genau, wann wir soweit sind.  

Und rechtzeitig, zwei, drei, vielleicht vier Sekunden vorher, lasse ich ihn los.

Kein Hoden mehr im Mund. 

Kein Penis mehr in der Hand.

Beide sind nur Zentimeter von meinen Augen entfernt. 

Vielleicht fünfzehn. Mag sein, zwanzig. 

Die Show beginnt.

Plötzlich wandern die Hoden erst aufeinander zu und dann nach oben. 

Das untere Drittel der tollsten achteinhalb Zoll an meinem Traummann beginnt zu pulsieren und zu arbeiten. 

Zwei, drei Ausschläge der Kronjuwelen nach oben. 

Die Spitze, aus meiner Perspektive scheinbar unbeteiligt weit vom Rest des Geschehens entfernt, erhebt sich. 

Sie hat majestätisch und bretthart auf dem Bauch des Strubbeligen auf diesen ekstatischen Augenblick warten müssen. 

Seine Beine fangen wild an zu zucken. 

Sein Bauch hebt und senkt sich im Stakkato. 

Seine Hoden gleiten wieder hinab, schießen sofort wieder hoch, der Tochtermacher pulsiert…

Die glänzende Spitze bewegt sich nach oben und…

Ein Schwall der schönsten Köstlichkeit springt heraus. 

Würde er nicht so laut stöhnen, ich bin sicher, ich könnte es klatschen hören, als diese erste Welle der Sahne zum Leben auf seinen Bauch platscht. 

Es folgen weitere Schübe, vor denen sich Hoden und Penis rhythmisch bewegen. 

Ein fantastischer Anblick. 

Und kurz bevor er mich zum Orgasmus fingert, schlecke ich alles von seinem Bauch ab… 


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